Happy Oase

Hap­py Oase — Ein Tag für Mich! Dieses Mal find­et die Hap­py Oase an einem Sam­stag statt. Es erwartet dich ein toller Tag mit super Work­shops,
ein­er Klei­der­tauschbörse, ver­schiede­nen Ate­liers, feinen Snacks, eine glitzernde Par­ty und viel Spass! Melde dich an und geniesse den Tag für dich, zusam­men mit ganz vie­len Anderen.
Melde dich ab dem 20. August bis am 14. Sep­tem­ber 2022 auf unser­er Web­site an.

www.happyoase.ch

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Podium 52 Jahre Jugendarbeit Binningen

Mit dem Titel «Im Clinch von Anpas­sung und Wider­stand» ver­anstal­tet die Offene Jugen­dar­beit Bin­nin­gen eine Podi­ums­diskus­sion über frühere und aktuelle Erfahrun­gen in der Jugendarbeit. 

Ein­ge­laden sind jung und alt — von ehe­ma­li­gen Jugendlichen des Holee Cen­ters bis zu aktuellen Jugendlichen im Jugendhaus.

Mit Gruss­wort von Gemein­der­at Daniel Nyffenegger

Mod­er­a­tion: Marc Joset, Präsi­dent Holee-Cen­ter 1977 bis 1986

Seine Podi­ums­gäste sind:

  • Bruno Mey­er, Leit­er Holee Cen­ter (HC) 1974–1977
  • Clau­dia Ack­lin, Vertreterin der Jugendl. im HC-Vor­stand 1975–1978
  • Beat­rice Büschlen, Ein­wohn­errätin, Besucherin/Aktive im HC
  • Thomas Gschwind, Geschäft­sleit­er OKJA BL
  • Vertreter/in der Jugendlichen Binningen

Im Anschluss sind alle ein­ge­laden zu einem Apero.

Veranstaltungsort

Kro­nen­mattsaal
Wei­her­mat­tweg  10
4102 Bin­nin­gen 
 Lageplan

Erfolgreiche Happy Oase

Für die „Hap­py Oase“ hat­ten sich rund 80 Mäd­chen für einen der vie­len Work­shops angemeldet. Gegen 13 Uhr strömten die Girls zur Wehrlin­halle in Ober­wil. Die Fach­per­so­n­en empfin­gen die Mäd­chen. Nach einem gemein­samen Ein­stieg kon­nten sich die Mäd­chen während zweiein­halb Stun­den in ihrem gewählten Work­shop ver­tiefen, geniessen, sich aus­to­ben, Neues aus­pro­bieren, Mut zeigen, kreative Ideen umset­zen und so weit­er. Beim z’Vieri zeigten sich die Mäd­chen in aus­ge­lassen­er Stim­mung. Während­dem bere­it­eten die Jugen­dar­bei­t­en­den die Ate­liers, den Klei­der­stand und die Mit­sprache-Ecke vor. Zum Ein­stieg in den zweit­en Teil des Nach­mit­tags, lauscht­en die Anwe­senden einem kurzen Input zur Wel­treise ein­er Jeans mit Hin­weisen wo jede für sich einen Beitrag zu weniger Ver­schwen­dung und mehr Nach­haltigkeit beim Kon­sum leis­ten kön­nte. Bis um 18 Uhr gab es dann Gele­gen­heit sich bei Par­cour in der Ath­letikhalle von den Cracks inspiri­eren zu lassen, sich eine Stoff­tasche zu verzieren, einen But­ton zur Kundge­bung der eige­nen Mei­n­ung herzustellen, weit­ere kleine Base­lar­beit­en zu ver­suchen, in ein­er Mäd­chen­zeitschrift zu lesen, sich in der Klei­der­tauschecke neu zu bestück­en oder sich ein­fach mit ein­er neuen Fre­undin in ein­er Ecke hinzusetzen.

Die Ziele unseres Vere­ins Offene Kinder und Jugen­dar­beit BL (OKJA-BL) sind an diesem Anlass voll aufge­gan­gen. Beim Anlass wurde auf informelle Bil­dung geset­zt und die Schw­er­punk­te: Gesund­heits­förderung, Nach­haltigkeit, fördern von Selb­st­wirk­samkeit, Par­tizipa­tion und Mitwirkung berück­sichtigt. Sin­nvolle Freizeit­gestal­tung zum Selb­stkosten­beitrag von 10 Franken wäre nicht möglich gewe­sen ohne die unter­stützen­den finanziellen Beiträge der Pestalozzi Gesellschaft Ober­wil und der OKJA BL. Ein solch­er Grossan­lass ist möglich, wenn sich die Jugen­dar­bei­t­en­den aus der Region ver­net­zen und weit­ere Fach­per­so­n­en sich engagieren. 

Mäd­chen ab 11 Jahren aus der ganzen Region kön­nen sich auf die näch­ste Hap­py Oase am Sam­stag, 24.9.2022 in Reinach freuen.

Happy Oase am 3. April in Oberwil

Die bei­den Mäd­chenan­lässe “Mäd­chen Oase” und “Hap­py Girls­day” fusion­ieren unter dem Arbeit­sti­tel „Hap­py Oase“. Um 13 Uhr ist Tre­ff­punkt vor der Wehrlin­halle in Ober­wil. Jugen­dar­bei­t­ende des OKJA-BL set­zten auf informelle Bil­dung und leg­en bei der „Hap­py Oase“ Schw­er­punk­te wie: Gesund­heits­förderung, Nach­haltigkeit, fördern Selb­st­wirk­samkeit und bieten an diesem Anlass Inspi­ra­tion für die Freizeit­gestal­tung. Für 10 Franken gibt es nicht nur einen von elf Work­shops, son­dern das gesamte Rah­men­pro­gramm wie ein feines Zvieri, den Klei­der­tausch, Ate­liers zur Nach­haltigkeit, die Gele­gen­heit neue Bekan­ntschaften zu knüpfen, einen Ort seine Mei­n­ung kund zu tun und an der Weit­er­en­twick­lung von Mäd­chenan­lässen mitzuwirken. 

Mäd­chen ab 11 Jahren aus der ganzen Region kön­nen sich ab dem 25.2.2022 ab 16 Uhr online unter www.happyoase.ch anmelden und einen indi­vidu­ellen Work­shop buchen. Da die Anzahl Plätze in den Work­shops beschränkt sind, lohnt sich eine rasche Anmeldung.

Newsletter Gesundheitsförderung Baselland

Ent­deck­en Sie unseren Newslet­ter mit Infor­ma­tio­nen zu unseren aktuellen und vielfälti­gen Aktiv­itäten. So kön­nen aktuell gute Vorsätze fürs neue Jahr kom­biniert wer­den mit den ersten Früh­lingsta­gen. Gön­nen Sie sich und Ihrer Gesund­heit etwas Gutes und erhal­ten Sie Inspi­ra­tion in unserem Newsletter.

Link

Generationensolidarität und mehr Normalität für Junge

Der DOJ, der schweiz­erische Senioren­rat, die Pro­ju­ven­tute und weit­ere Part­ner vordern vom Bun­desrat die drin­gend nöti­gen Lockerun­gen für Jugendliche. Eine wichtige Forderung darin ist, der Bar­ri­ere­freien Zugang zu begleit­eten Freizeitaktivitäten.

Der Appell im Detail find­et sich hier:

Newsletter Tabakprävention

In den näch­sten Wochen wird die Tabak- und Nikot­in­präven­tion bre­it in den Medi­en vertreten sein und auf­grund der Abstim­mung vom Feb­ru­ar im poli­tis­chen Fokus ste­hen. Auch son­st ist Vieles in Bewe­gung, span­nende Pro­jek­te entste­hen. Der Newslet­ter der Tabakpräven­tion BL bietet eine span­nende Lek­türe zum Thema.

Link

Covid Update für die OKJA

Heute hat der Bun­desrat neue Mass­nah­men in die Vernehm­las­sung geschickt. Am Fre­itag wird der Bun­desrat bekan­nt geben, welche Mass­nah­men schweizweit gel­ten. Schon heute haben die Kan­ton Basel­land­schaft und Solothurn ab Mittwoch 1. Dezem­ber stren­gere Mass­nah­men beschlossen. Die Mass­nah­men gehen weit­er als die aktuellen Vor­gaben vom Bund. Somit wird es auch keine Anpas­sung des Rah­men­schutzkonzepts vom DOJ geben. 

Fol­gende Mass­nah­men betr­e­f­fen die OKJA im BL und SO (Aar­gau hat keine stren­geren Mass­nah­men beschlossen).

- Maskenpflicht ab 12 Jahren in Innen­räu­men trotz Zer­ti­fikat­spflicht ab 16Jahren. 

- Kon­suma­tion von Speisen und Getränken nur noch im sitzen.

Dringliche Forderung nach Zugang zu Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ohne Einschränkungen bis 25 Jahren

Der Dachver­band Offene Kinder- und Jugen­dar­beit Schweiz (DOJ) fordert die Behör­den erneut auf, Jugendlichen und jun­gen Erwach­se­nen bis 25 Jahren den Zugang zur Offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit ohne Zer­ti­fikat­spflicht zu ermöglichen. 80% der vom DOJ befragten Fach­stellen müssen zurzeit Jugendliche auf­grund dieser Ein­schränkung abweisen. Davon betrof­fen sind über 40 % der Jugendlichen über 16 Jahren. Zahlre­iche Jugendliche sind somit für Unter­stützung etwa beim Beruf­süber­gang nicht mehr erre­ich­bar und haben einen für sie wichti­gen, begleit­eten und geschützten Freiraum ver­loren. Dieses ausser­schulis­che Grun­dan­ge­bot muss wieder allen jun­gen Men­schen offen­ste­hen und nieder­schwellig zugänglich sein.

Resul­tate Umfrage Zer­ti­fikat­spflicht OKJA

Medi­en­mit­teilung vom DOJ

Stress-Studie

Pro Juven­tute hat eine Stress-Studie pub­liziert. In ein­er Befra­gung von über 1000 Kindern und Jugendlichen in rund 50 Schulk­lassen in der ganzen Schweiz hat sich gezeigt: Das Stress-Niveau bei der jun­gen Gen­er­a­tion ist erhöht. Stress kann gesund­heitliche Fol­gen haben. Daher rufen wir in Erin­nerung, dass Kinder und Jugendliche das Recht auf Freizeit und Erhol­ung haben.

Wie ver­bre­it­et ist Stress bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz? Was sind die Ursachen und Auswirkun­gen von Stress? Welche Rolle haben die Eltern und die Schulen auf den erlebten Stress der Kinder? Auf diese Fra­gen ver­sucht Pro Juven­tute mit der Stress-Studie Antworten zu geben.

Die wichtig­sten Erken­nt­nisse der Pro Juven­tute Stress-Studie:

  • STRESS HAT STARKE AUSWIRKUNGEN AUF DIE PSYCHISCHE GESUNDHEIT DER KINDER
  • SCHULISCHE PFLICHTEN ABER AUCH DIE SCHULKULTUR HABEN DEUTLICHEN EINFLUSS
  • ZEIT MIT FREUNDINNEN UND FREUNDEN UND MITBESTIMMUNG ZUHAUSE REDUZIERT STRESS

Reinach Redet

Am Dien­stag, 2. Novem­ber 2021, find­et zwis­chen 19 und 20.30 Uhr (Ein­lass ab 18.30 Uhr) der Anlass Reinach Redet zum The­ma Zivil­courage statt. Der Basler Sozi­ologe Ueli Mäder wird ein Refer­at hal­ten und die Diskus­sion mit dem Pub­likum leiten. 

Was lief seit der let­zten Ver­anstal­tung? Wer wis­sen will, wie es mit diesen pro­voka­tiv­en Plakat­en weiterging…. 

Unter https://www.reinach-bl.ch/reinach-redet/informationen/zivilcourage/ find­et ihr Teile der Ergeb­nisse der Umfrage zu den ersten Plakaten. 

Zivil­courage Beispiele: 

https://www.youtube.com/watch?v=S9PfjbiOkWc  Jugend­polizist aus Deutsch­land lernt Zivilcourage 

https://www.tagblatt.ch/leben/das-muttraining-so-lasst-sich-das-eingreifen-bei-belastigungen-uben-ld.1333075 inklu­sive Video.

Rückblick Jugendwoche 2021

Jugend­woche in Zahlen:

  • 120 Mäd­chen
  • 90 Jun­gen
  • 60 Work­shops
  • 29 Gemein­den (Teil­nehmende)
  • 30 Per­so­n­en in den bei­den OKs (Jun­gen und Mädchen)
  • 50 weit­ere Helfende und Workshopleiter_innen

DANKE ALLEN BETEILIGTEN!

Press­es­timme, Wochen­blatt 21.10.21:

Junge Reporter schreiben für das Wochenblatt

Wur­den zu Wochen­blatt-Fans: Junge Jour­nal­is­ten füll­ten im Rah­men der Jugend­woche eine Zeitungs­seite. Foto: Mar­i­anne Vetter

Im All­t­ag sieht man ­Wochen- oder Tages­zeitungen eher sel­ten in den Hän­den junger Men­schen. Umso mehr freute es das Wochen­blatt-Team als Medi­en­part­ner der Jugend­woche, dass der Work­shop Jour­nal­is­mus bere­its nach kurz­er Zeit kom­plett aus­ge­bucht war.

VON: MARIANNE VETTER

Es ste­ht auss­er Frage, das Medi­en­nutzungsver­hal­ten junger Men­schen ist heute anders als das ihrer Eltern und Grossel­tern. Kom­mu­nika­tion und Infor­ma­tion find­en in erster Lin­ie übers Netz statt. Und doch: Jugendliche leg­en grossen Wert auf eine ser­iöse und sach­liche Berichter­stat­tung. Dies zeigte sich auch deut­lich beim Jour­nal­is­mus-Work­shop. Mit erfrischen­der Ehrlichkeit gin­gen die jun­gen Reporter Fra­gen auf den Grund, recher­chierten und führten Inter­views. Die Artikel sind in dieser Aus­gabe abge­druckt (s. näch­ste Seite).

Thomas Gschwind, Co-Leit­er der Dor­nach­er Jugend­woche, bestätigt: Die Jugend­woche war wieder ein voller Erfolg. Mit mehr als 60 Work­shops und weit über 200 Teil­nehmern aus 29 umliegen­den Gemein­den ging das Freizei­tange­bot für Jugendliche ab 12 Jahren rei­bungs­los und unfall­frei über die Bühne.

Ein Highlight: «Chill am Füür»

Trotz Coro­na oder vielle­icht ger­ade wegen Coro­na: «Bere­its eine Stunde nach Öff­nung des Anmelde­fen­sters waren gle­ich mehrere Kurse aus­ge­bucht, und nach weniger als 24 Stun­den ein Drit­tel der Work­shops belegt», freut sich Thomas Gschwind. Was nicht wun­dert, denn das Work­shop-Ange­bot war – und das ist bei der Jugend­woche nicht neu – bunt und bre­it gefächert. Bogen­schiessen, Mod­ell­flug, Body-Paint­ing, Piz­za & Fun, Magie & Zauberkun­st oder Rug­by sorgten eine Woche lang für Spiel, Spass, Span­nung und viel Abwechslung.

Sehr gut kamen auch der Girls-Klei­der­tausch oder «Chill am Füür» an. «Let­zteres», so Thomas Geschwind, «das absolute High­light bei den Mäd­chen.» Neben den Kursen gab es auch in diesem Jahr täglich ein kosten­los­es Mit­tag- und Aben­dessen für die Jugendlichen, das im katholis­chen und reformierten Kirchge­mein­de­haus serviert wurde. Nicht zu vergessen: die grosse Abschlusspar­ty mit DJanes und DJs.

Ein Novum gab es: Als wesentliche Neuerung wur­den in diesem Jahr alle Work­shops in gemis­cht­en Grup­pen – für Jungs und Mäd­chen – ange­boten. «Also nicht mehr geschlechter­typ­isch, wie in den ver­gan­genen Jahren», hält Thomas Gschwind fest. Für die Durch­führung der Jugend­woche engagieren sich rund 30 Per­so­n­en in der Haup­tor­gan­i­sa­tion, weit­ere 50 Per­so­n­en agieren als Work­shopver­ant­wortliche. Zudem beteili­gen sich mehrere Jugen­dar­bei­t­ende, Ehre­namtliche und Jugendliche aus ver­schiede­nen Gemein­den. Ermöglicht wird die Woche durch viele Part­ner­schaften und durch die finanzielle Unter­stützung zahlre­ich­er Gemein­den und ins­beson­dere der Gemeinde Dor­nach, die Infra­struk­tur und Mate­r­i­al zur Ver­fü­gung stellt.

«Wenn beobachtet wer­den kann, wie neue Fre­und­schaften entste­hen, Inter­essen geweckt wer­den, oder Jugendliche ein­fach «nur» die Woche geniessen, dann zeigt dies: der enorme Personal‑, Mate­r­i­al und Arbeit­saufwand lohnt sich in jedem Fall», so Gschwind. Und auch die zwölf Jungjour­nal­is­ten, die an zwei hal­ben Tagen ihr Bestes gaben, sind sich einig: Es war eine tolle Sache – die heutige Wochen­blatt-Aus­gabe wer­den sie ganz bes­timmt lesen.

Erfolgreicher “Pool Splash”

In Zusam­me­nar­beit mit dem Garten­bad Bottmin­gen und unter Ein­hal­tung des dort gel­tenden Covid19-Schutzkonzepts fand am ver­gan­genen Sam­stag bei bestem Badi­wet­ter der erste Pool Splash der Geschichte statt. 

Erst­mals haben sich mehrere Gemein­den, welche Teil des Dachver­ban­des der Offe­nen Kinder und Jugen­dar­beit des Kan­tons Basel-Land­schaft sind, zusam­mengeschlossen und einen Pool Splash für Jungs organ­isiert. Teil des Organ­i­sa­tion­skomi­tees waren Jugen­dar­beit­er aus den Gemein­den Aesch, Bin­nin­gen, Bottmin­gen, Ober­wil, Ther­wil sowie der Jugen­dar­beit des Solothurn­er Lei­men­tals. Bei diesem Event, welch­er auss­chliesslich von Jugen­dar­beit­ern organ­siert wurde, ging es um Präven­tion, Gesund­heits­förderung sowie aktive Bewe­gung, Spiel und Spass im Freien. 

Über 80 Teil­nehmer nutzten die Gele­gen­heit, Ganzkör­per­work­out zu betreiben, in die Bassins des Garten­bads zu sprin­gen sowie auf dem Sport­platz zu spie­len. Auch für Essen und Trinken war gesorgt. Es gab veg­ane Burg­er vom Grill und Pommes sowie Getränke. Am Abend kamen die Jungs in den Genuss eines Live-DJ-Sets des lokalen DJs Mas­ter DJ for Life und seinen Schülern. Um 22 Uhr schliesslich endete der Event, und die Teil­nehmer ver­liessen das Garten­bad mit einem Lächeln auf den Lip­pen und um eine tolle Erfahrung reicher.

Wir freuen uns bere­its auf den Pool Splash 2022! Stay tuned! 

Jugen­dar­beit Oberwil

Rückblick zum Happy Girls Day 2021

Ein bunter Tag für die Basel­bi­eter Mäd­chen: Der diesjährige Hap­py Girls Day fand am 5. Juni 2021 im Freizei­thaus Allschwil statt. Über 70 Mäd­chen aus Allschwil und Region haben sich aus ver­schiede­nen Work­shops ihr Nach­mit­tagspro­gramm zusammengestellt. 

In diesem «Aus­nahme-Jahr» kon­nte der 11. Hap­py Girls Day in ein­er reduzierten Form stat­tfind­en und lief auch mit allen zusät­zlichen Covid-19-Aufla­gen rei­bungs­los. Im vielfälti­gen Work­shop-Ange­bot war für jede Teil­nehmerin etwas dabei. Es gab Bewe­gungskurse wie den Hand­stand-Work­shop, Yoga, Hip Hop Tanzen oder Selb­st­be­haup­tung oder Kreativkurse wie das Töpfern, Hen­na-Tat­too, Schmuck-Work­shop und Badekugeln selb­st machen sowie den Tier-Work­shop mit den Eseln und Ziegen des Freizeithauses. 

Die Mäd­chen kon­nten sich neues Wis­sen aneignen und haben sich kreativ und kör­per­lich ausge­to­bt. Dabei wur­den sie von den jew­eili­gen Work­shop-Lei­t­erin­nen und Leit­ern unter­stützt und gefördert. Auch neue Bekan­ntschaften über die eigene Gemein­de­gren­ze hin­aus wur­den geknüpft. Zum Schluss des Work­shop-Tages beein­druck­ten die muti­gen Hip Hop Mädels mit ein­er Tanzvorführung. 

Der Hap­py Girls Day wird von den Jugen­dar­bei­t­erin­nen des Vere­ins OKJA (Offene Kinder- und Jugen­dar­beit Basel­land) organ­isiert, durchge­führt und find­et jährlich in ein­er anderen Basel­bi­eter Gemeinde statt. Das OK beste­ht in diesem Jahr aus Jugen­dar­bei­t­erin­nen der Gemein­den Allschwil, München­stein, Bin­nin­gen, Ettin­gen, Ther­wil und Ober­wil. Der Anlass ver­fol­gt das Ziel, dass Mäd­chen gen­der­typ­is­che und untyp­is­che Erfahrun­gen sam­meln sowie eine Auseinan­der­set­zung mit sich selb­st und der Umwelt erleben. Die Selb­st­wirk­samkeit, Chan­cen­gle­ich­heit und Gesund­heit der Mäd­chen ste­ht jedes Jahr im Fokus.

Die Durch­führung dieses Anlass­es wäre ohne das großzügige, finanzielle Spon­sor­ing von Kebab+, Swiss­los BL, Raif­feisen Allschwil-Schö­nen­buch, dem Vere­in OKJA BL und den Gemein­den Allschwil, Bin­nin­gen und Ettin­gen gar nicht möglich. An dieser Stelle möcht­en wir uns her­zlich für die Unter­stützung bedanken!

Wir freuen uns bere­its auf das näch­ste Jahr und bedanken uns bei allen beteiligten Per­so­n­en für das tolle Engagement.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zum Hap­py Girls Day und zum Vere­in OKJA:

www.happygirlsday.ch

www.okja-bl.ch

Video-Vortrag: Wie können Eltern und ihre Kinder ihre psychische Widerstandsfähigkeit stärken?

Öffentlich­er Zoomvor­trag für Eltern, Lehrerin­nen und Lehrer und andere Fach­per­so­n­en aus dem Bere­ich der Kinder und Jugendhilfe

Ref­er­entin: Prof. Dr. Dr. Christi­na Stadler, Lei­t­ende Psy­cholo­gin und Klin­is­che Pro­fes­sorin der Klinik für Kinder und Jugendliche der UPK Basel.

Happy Girls Day

Work­shopange­bot für Mädchen

Sam­stag, 5. Juni 2021
13.00 bis 18.30 Uhr im Jugend­freizei­thaus Allschwil!

www.happygirlsday.ch

Sei dabei!

Der Hap­py Girls Day ist ein Aktion­stag für Mäd­chen aus der Region Basel­land, Basel­stadt, nah­es Aar­gau (Kaiser­augst) sowie näheres Solothurn (Dor­nach und solothur­nisches Lei­men­tal). Der Aktion­stag kostet 15.- Franken pro Teil­nehmerin und bein­hal­tet die Teil­nahme an Work­shops nach eigen­er Wahl, Getränke sowie Snacks für den Tag.

Die Idee zum Hap­py Girls Day ent­stand Ende 2008. Sei­ther find­et der Hap­py Girls Day jährlich ein­mal statt. 10 gelun­gene Anlässe (2010 – 2020) gehören bere­its der Ver­gan­gen­heit an.

Sei dabei am 11. Hap­py Girls Day. Es erwartet dich ein super Tag mit tollen Work­shops und viel Spass!

Ein­tritt 15 CHF

Anmelde­frist endet am 1. Juni 2021

Link

Veränderung Covid Massnahmen

Am Mittwoch 14. April hat der Bun­desrat neue Anpas­sun­gen betr. Bekämp­fung der Ver­bre­itung des Covid-Viruses.

Die OKJA ist im wesentlichen vom Art. 6g betrof­fen. In der Verord­nung hat sich verän­dert, dass eine Abgabe von Essen neu nur noch im Innen­raum expliz­it ver­boten ist.

Art. 6g Beson­dere Bes­tim­mungen für die Kinder- und Jugen­dar­beit
1 Aktiv­itäten von Organ­i­sa­tio­nen und Insti­tu­tio­nen der offe­nen Kinder- und Jugend-

arbeit sind zuläs­sig, wenn die fol­gen­den Voraus­set­zun­gen erfüllt sind:

Art. 6g Beson­dere Bes­tim­mungen für die Kinder- und Jugen­dar­beit
1 Aktiv­itäten von Organ­i­sa­tio­nen und Insti­tu­tio­nen der offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit sind zuläs­sig, wenn die fol­gen­den Voraus­set­zun­gen erfüllt sind:
a. Es han­delt sich um Aktiv­itäten für Kinder und Jugendliche mit Jahrgang 2001 oder jünger.
b. Eine Fach­per­son betreut die Aktiv­itäten der Kinder und Jugendlichen.
c. Das Schutzkonzept bezeichnet:

  1. die zuläs­si­gen Aktivitäten;
  2. die zuläs­sige Höch­stzahl anwe­sender Kinder und Jugendlich­er.
    2 Tanzver­anstal­tun­gen und die Aus­gabe von Speisen und Getränken in Innen­räu­men sind in jedem Fall unzulässig.

Von Seit­en DOJ ist noch kein Anpas­sung an das Rah­men­schutzkonzept vorhan­den, aber die Verord­nung ist hier recht klar und somit ist eine koor­dinierte und bewusste Abgabe von Lebens­mit­tel (z’Vieri etc.) wieder möglich.

Link Verord­nung