Rückblick: Eine inspirierende Generalversammlung 2026 im Palais noir

Gestern ver­sam­melten sich zahlre­iche Fach­per­so­n­en aus der gesamten Region im Jugend­haus Palais noir in Reinach zur diesjähri­gen Gen­er­alver­samm­lung der OKJA Basel­land & Region. Es war ein Vor­mit­tag, der weit über die for­malen Vere­ins­geschäfte hin­aus­re­ichte und den wertvollen Aus­tausch zwis­chen den ver­schiede­nen Fach­bere­ichen der Kinder- und Jugen­dar­beit in den Mit­telpunkt stellte.

Von Wahlen bis zur ersten Vernetzungsrunde

Den Auf­takt bildete die for­male GV, bei der wir ein wichtiges “neues Gesicht” in unseren Rei­hen begrüssen durften: Silas Ries wurde offiziell in den Vor­stand gewählt. Direkt im Anschluss an diesen offiziellen Teil nutzten die Teil­nehmenden eine erste Aus­tauschrunde bei ein­er Verpfle­gung, um sich fach­bere­ich­süber­greifend ken­nen­zuler­nen und erste Gespräche zu vertiefen.

Fair­play und Bewe­gung: Der Street Soc­cer Cup

Ein weit­er­er Pro­gramm­punkt war der Input von Kil­ian Koch (Pro­jek­tleit­er beim Dachver­band DOJ) zum Street Soc­cer Cup. Er zeigte auf, wie dieses Pro­jekt weit mehr als nur ein Fuss­ball­turnier ist – es geht um die Förderung von Fair­play, Respekt und sozialer Inte­gra­tion. Beson­ders wertvoll war die Erläuterung, wie die einzel­nen Fach­stellen konkret mitwirken kön­nen, sei es durch die Organ­i­sa­tion lokaler Turniere oder die Teil­nahme mit eige­nen Jugend­grup­pen an den Cups.

Fach­wis­sen Gam­ing: Zwis­chen Fasz­i­na­tion und Verantwortung

Den fach­lichen Abschluss machte Fabio Kunz (KJF) mit seinem Refer­at „Gamen – Zeitver­schwen­dung!?“. Er gab tiefe Ein­blicke in die Gam­ing-Kul­tur und sen­si­bil­isierte für kri­tis­che Aspek­te wie „Addict­ed by design“-Mechanismen. Ein wichtiges The­ma war zudem das seit dem 1. Jan­u­ar 2025 gel­tende neue Jugend­schutzge­setz, das klare Anforderun­gen an die Alterskennze­ich­nung und ‑kon­trolle in der OKJA stellt. Gle­ichzeit­ig erhiel­ten wir prak­tis­che Tipps für Spiele wie Mario Kart oder Minecraft, die sich beson­ders gut für den päd­a­gogis­chen All­t­ag eignen.

Ein starkes Net­zw­erk für das Baselbiet

Der Vor­mit­tag klang mit einem gemütlichen Apero aus, der nochmals Raum für Fra­gen und inten­sives Net­work­ing bot. Es hat sich erneut gezeigt, wie wichtig diese Plat­tfor­men sind, um die offene Kinder- und Jugen­dar­beit in unser­er Region gemein­sam weiterzuentwickeln.

Ein her­zlich­es Dankeschön an die Ref­er­enten Kil­ian Koch und Fabio Kunz für ihre Impulse sowie an das Team des Palais noir für die Gastfreundschaft!

Aktuelle Trends im Blick: Nikotinzahnstocher & mehr

Im neuesten Newslet­ter der Gesund­heits­förderung BL erfahrt ihr alles Wis­senswerte über aktuelle Kon­sumtrends, wie zum Beispiel die zunehmende Ver­bre­itung von Nikot­in­zahn­stochern bei Jugendlichen. Bleibt informiert und nutzt die fundierten Infos für eure Arbeit im Feld – den voll­ständi­gen Newslet­ter find­et ihr direkt unter diesem Link

Grenzüberschreitende Inspiration: Rückblick auf den Trinationalen Fachaustausch 2026! 🇨🇭🇩🇪🇫🇷


Am 20. Jan­u­ar ver­wan­delte sich das Freizei­thaus Allschwil in einen lebendi­gen Knoten­punkt für die Offene Kinder- und Jugen­dar­beit (OKJA). Unter dem Leit­the­ma „Par­tizipa­tion im öffentlichen Raum“ kamen rund 80 Fach­per­so­n­en zusam­men, um neue Wege der Teil­habe zu ebnen.

Die High­lights des Tages:
💡 Inspiri­erende Impulse: Der Vor­mit­tag bot geballtes Fach­wis­sen aus drei Per­spek­tiv­en:
- Schweiz (@DOJ): Ein­blicke in „Par­tici­place“ zur sys­tem­a­tis­chen Inte­gra­tion Jugendlich­er in die Raum­pla­nung.
- Deutsch­land (@Landkreis Lör­rach): Best Prac­tices wie „Poli­tik & Piz­za“ und dig­i­tale Beteili­gung via Jugen­dapp.
- Frankre­ich (Cen­tre Socio Cul­turel in Saint-Louis): Par­tizipa­tive Jugend­förderung und gen­er­a­tio­nenüber­greifende Quartier­sar­beit.
- Glob­al (@UNICEF): Einord­nung im Rah­men der „Kinder­fre­undlichen Kom­munen“.
📸 Ver­net­zung auf Augen­höhe: Spielerische Ele­mente und unsere Foto­box halfen dabei, Bar­ri­eren abzubauen und den fach­lichen Dia­log auf lockere Art zu fördern.
☀️ Prax­is pur: Bei bestem Wet­ter erkun­de­ten wir via „Walk & Talk“ (begleit­et durch die Mobile Jugen­dar­beit Basel) den Robin­son­spielplatz, das Jugendzen­trum Bach­graben und das Freizei­thaus Allschwil.
🌍 Zukun­ft im Blick: Die Vorstel­lung des Tri­na­tionalen Jugend­fonds, der kün­ftige Begeg­nung­spro­jek­te im Ober­rheinge­bi­et finanziell unter­stützt, bildete den Abschluss.

Ein riesiges Dankeschön an das gesamte OK-Team und das Team des Freizei­thaus­es Allschwil für die Gast­fre­und­schaft und das köstliche Mit­tagessen! Das durch­wegs pos­i­tive Feed­back ist ein gross­er Ans­porn für unsere kün­ftige Zusammenarbeit.

Partizipation im Zentrum: Trinationaler Fachaustausch 2026 – Jetzt anmelden!

Wir laden Fachkräfte der Offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit (OKJA) her­zlich zum Tri­na­tionalen Fachaus­tausch 2026 ein!

Dieser wichtige Ver­net­zungsan­lass bringt Akteur:innen der soziokul­turellen Ani­ma­tion aus der Schweiz, Deutsch­land und Frankre­ich zusam­men, um sich auszu­tauschen, voneinan­der zu ler­nen und neue Impulse zu gewinnen.

Wann: Dien­stag, 20. Jan­u­ar 2026

Wo: Freizei­thaus Allschwil

Themenschwerpunkt: Partizipation im öffentlichen Raum


Vor­mit­tag: Hören Sie span­nende Vorträge von Expert:innen aus dem Drei­land zu inno­v­a­tiv­en Strate­gien und der struk­turellen Ver­ankerung von Par­tizipa­tion.

Nach­mit­tag: Ver­tiefen Sie Ihr Wis­sen bei konkreten Prax­is­be­suchen in Insti­tu­tio­nen wie dem Freizei­thaus Allschwil und dem Robi Bachgraben.

Zusammenarbeit für starke Jugendarbeit

Der Anlass basiert auf der Koop­er­a­tion im Rah­men der ORK Arbeits­gruppe Jugend und wird fed­er­führend durch eine Del­e­ga­tion der OKJA aus der Region Basel, mass­ge­blich koor­diniert vom Vere­in OKJA-BL in Zusam­me­nar­beit mit regionalen Part­nern, organ­isiert und durchgeführt.

Anmeldung

Jet­zt einen Platz sichern!

Anmelde­schluss: 15. Dezem­ber 2025

Anmel­dung und weit­ere Infos: 

Wir freuen uns auf den gemein­samen Austausch!

OKJA-BL Organ­i­sa­tion­steam

Aktuelles aus der Gesundheitsförderung: Wandel, Digitalisierung und ein grosser Abschied

Die Arbeit in der Gesund­heits­förderung ist von stetigem Wan­del geprägt, wobei Ernährung, Bewe­gung, psy­chis­che Gesund­heit und Sucht­präven­tion nach wie vor im Zen­trum der Bemühun­gen ste­hen. Die langjährige Ver­net­zung unter Fach­per­so­n­en ist tra­di­tionell stark, sicht­bar im bevorste­hen­den 80. KIT-Forum Jugend­netz Basel­land.

Die zunehmende Dig­i­tal­isierung erfordert neue Ansätze: Info­drog hat Leitlin­ien für das Online-Street­work erstellt und erken­nt damit die grosse Bedeu­tung dig­i­taler Sozial­räume an. Im Bere­ich Sucht­präven­tion bietet der Chat­bot Sucht­G­PT rund um die Uhr anonyme und DSG­VO-kon­forme Hil­festel­lun­gen. Auch die Plat­tform feel-ok.ch unter­stützt die Arbeit mit Neuheit­en wie Pod­casts, Webina­ren und dem KI-Chat­bot FLOKI.

In dieser Zeit des Auf­bruchs ste­ht ein bedeu­ten­der Abschied an: Irène Renz, die Lei­t­erin der Gesund­heits­förderung Basel­land, tritt nach fast 24 Jahren in den Ruh­e­s­tand. Sie hat die the­ma­tis­che Vielfalt in der Gesund­heits­förderung mass­ge­blich geprägt. Wir danken Irène Renz her­zlich für ihr langjähriges Engage­ment und wün­schen ihr alles Gute!

Lies Sie in diesem Newslet­ter mehr über diese Entwick­lun­gen und span­nende Projekte.

Offene Stellen — werde Teil von etwas Wichtigem!

Die OKJA leis­tet einen essen­ziellen Beitrag für Kinder und Jugendliche im Basel­land und der Region. Du hast das Fach­wis­sen und die Moti­va­tion? Perfekt!

Unsere Mit­gliederor­gan­i­sa­tio­nen suchen aktuell engagierte Fach­per­so­n­en. Wir sor­gen dafür, dass du alle offe­nen Stellen über­sichtlich auf unser­er zen­tralen Plat­tform findest. 

Ein starkes Zeichen für die psychische Gesundheit junger Menschen!

Kurz­er Pod­cast zum ver­gan­genen Gemein­de­fo­rum. Der Pod­cast ist mit Unter­stützung von KI-Tools erstellt wor­den und hat kleine “Schön­heits­fehler” bei der Sprachausgabe.

Am 25. Sep­tem­ber 2025 ver­sam­melten sich im Freizei­thaus Allschwil zahlre­iche Entscheidungsträger*innen aus Poli­tik und Ver­wal­tung sowie Fach­per­so­n­en zum 10. Gemein­de­fo­rum Kind & Jugend. Dieses Jahr stand unter dem Mot­to „Kinder- und Jugend­förderung wirkt! Bedeu­tung und Nutzen der OKJA für Gemein­den“. Der Fokus lag auf der Wirk­samkeit der Offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit (OKJA) für die psy­chis­che Gesund­heit von Her­anwach­senden.

Begrüssung und kantonale Impulse

Den Auf­takt liefer­ten Gemein­der­at Andreas Bam­mat­ter aus Allschwil (Ressort Kul­tur und Freizeit) mit ein­lei­t­en­den Worten zur Begrüs­sung und Anna Bern­hard (Koor­di­na­tion Kinder- und Jugend­hil­fe / Kinder- und Jugend­förderung, AKJBA). Anna Bern­hard beleuchtete ins­beson­dere die Schnittstellen und Berührungspunk­te zwis­chen der kan­tonalen Strate­gie und der Basis­ar­beit in den Gemein­den und betonte die Notwendigkeit ein­er koor­dinierten Jugendpolitik.

Hoher Handlungsbedarf: Psychische Belastung bei Jugendlichen

Der fach­liche Höhep­unkt war das tiefge­hende Refer­at von Julia Gerodet­ti, wis­senschaftliche Mitar­bei­t­erin an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.

Gerodet­ti präsen­tierte aktuelle und teils alarmierende Zahlen zum hohen psy­chis­chen Lei­dens­druck junger Men­schen in der Schweiz. Sie verdeut­lichte, dass Stress, Leis­tungs­druck und Ein­samkeit weit ver­bre­it­et sind, wobei ins­beson­dere junge Frauen über­durch­schnit­tlich stark betrof­fen sind. Ein zen­trales Prob­lem: Aus Angst vor Stig­ma­tisierung nehmen viele Jugendliche trotz erhe­blich­er Belas­tung keine formelle psy­chol­o­gis­che oder psy­chi­a­trische Hil­fe in Anspruch.

Genau hier set­zt die Offene Kinder- und Jugen­dar­beit (OKJA) an. Gerodet­ti posi­tion­ierte sie als nieder­schwelliges, semi-formelles Hil­f­sange­bot, das eine entschei­dende Lücke in der Ver­sorgungs­land­schaft schliesst.

Die OKJA als entscheidender Schutzfaktor

Julia Gerodet­ti führte detail­liert aus, wie die OKJA gezielt Schutz­fak­toren stärkt und Risiko­fak­toren mindert:

  • Freiräume zur Erhol­ung: Die OKJA bietet leis­tungs­druck­freie Zonen – uner­lässlich für Entspan­nung und Stress­ab­bau in einem fordern­den Schul- und Ausbildungsumfeld.
  • Per­sön­liche Entwick­lung: Sie fördert aktiv Selb­st­wert und Selb­st­wirk­samkeit, indem sie die indi­vidu­ellen Stärken und Ressourcen der Jugendlichen in den Fokus rückt.
  • Par­tizipa­tion und Wertschätzung: Durch die Möglichkeit zur Mitbes­tim­mung und Über­nahme von Ver­ant­wor­tung erleben junge Men­schen ihre eigene Wirk­samkeit.
  • Tragfähige Beziehun­gen: Pro­fes­sionelle Jugendarbeiter*innen wer­den zu ver­trauensvollen Ansprech­per­so­n­enausser­halb der Sys­teme von Fam­i­lie und Schule.

Ihr klares Faz­it: Die OKJA ist eine lohnende und notwendi­ge Investi­tion für jede Gemeinde, voraus­ge­set­zt sie wird mit guten Rah­menbe­din­gun­gen und hoher Pro­fes­sion­al­ität ausgestattet.

Einblicke in die soziokulturelle Praxis

Wie diese Konzepte erfol­gre­ich umge­set­zt wer­den, zeigte Daniel Schäfer (Co-Abteilungsleit­er Jugend, Fam­i­lie, Freizeit, Sport Allschwil). Er gab span­nende Ein­blicke in die vielfältige soziokul­turelle Arbeit des Freizei­thaus­es Allschwil, wobei er den par­tizipa­tiv­en Prozess beim Erweiterungs­bau als wesentlichen Schw­er­punkt her­vorhob. Der anschliessende Rundgang durch die Räum­lichkeit­en demon­stri­erte ein­drück­lich die Bre­ite der Insti­tu­tion (Offene Arbeit, Bistro, Ver­anstal­tun­gen, Kurse), die aktiv zur sinns­tif­ten­den Freizeit­gestal­tung beiträgt.

Vernetzung und Austausch am Marktplatz

Der Apéro im Bistro bot eine rege genutzte Gele­gen­heit zur Ver­net­zung. Am inter­ak­tiv­en Mark­t­platz kon­nten sich die Gäste bei Exper­tin­nen weit­er informieren:

  • Julia Gerodet­ti (FHNW): Leit­faden zur Entwick­lung kom­mu­naler Kinder- und Jugendpolitik
  • Fabi­enne Gug­gis­berg (Gesund­heits­förderung Basel­land): Ange­bote für Gemeinden
  • Patri­cia Gspon­er (UNICEF): Ini­tia­tive “Kinder­fre­undliche Gemeinde”

Das 10. Gemein­de­fo­rum hat ein­drück­lich gezeigt: Eine starke kom­mu­nale Kinder- und Jugend­förderung ist keine “Nice-to-have”, son­dern eine essen­zielle Grund­lage für das gesunde Aufwach­sen unser­er Kinder und Jugendlichen und damit eine Investi­tion in die Zukun­ft der gesamten Gesellschaft.

Erfolgreicher Auftakt für «Und du so?» – Ein Rückblick auf Tag 1!

Der erste Kurstag unser­er Weit­er­bil­dung «Und du so? – Psy­chis­che Gesund­heit bei Kindern und Jugendlichen» am Dien­stag, dem 19. August 2025, war ein voller Erfolg! Ein inten­siv­er Tag mit wertvollen Erken­nt­nis­sen liegt hin­ter uns.
Wir taucht­en in die Grund­la­gen der psy­chis­chen Gesund­heit bei jun­gen Men­schen ein, beleuchteten Entwick­lun­gen sowie Risiko- und Schutz­fak­toren. Beson­ders wichtig war die Diskus­sion, wie wir eine Pubertät­skrise von ein­er begin­nen­den psy­chis­chen Erkrankung unter­schei­den kön­nen. Am Nach­mit­tag wid­me­ten wir uns der zen­tralen Frage: Wie stärkt die Offene Kinder- und Jugen­dar­beit (OKJA) durch ihre Ange­bote und Arbeitsweise die psy­chis­che Gesund­heit bei Kindern und Jugendlichen?.

Warum ist dieses The­ma so wichtig? Fach­per­so­n­en der OKJA sind für Kinder und Jugendliche wichtige Bezugsper­so­n­en. Durch unsere akzep­tierende Hal­tung und das nichthier­ar­chis­che Ver­hält­nis schaf­fen wir Ver­trauen und stärken so mass­ge­blich die psy­chis­che Gesund­heit und Resilienz junger Men­schen. Diese Weit­er­bil­dung rüstet uns opti­mal für diese entschei­dende Rolle aus.

Ein absoluter Gewinn war der rege Aus­tausch zwis­chen den Fach­per­so­n­en aus ver­schiede­nen Kan­to­nen und Regio­nen. Da die Weit­er­bil­dungs­grund­la­gen den Kollek­tivmit­gliedern des Dachver­bands Offene Kinder- und Jugen­dar­beit Schweiz (DOJ) kosten­los zur Ver­fü­gung ste­hen, tre­f­fen sich hier vielfältige Erfahrun­gen und Per­spek­tiv­en. Dieser Aus­tausch ist unbezahlbar und trägt dazu bei, das The­ma psy­chis­che Gesund­heit nach­haltig in der Prax­is zu ver­ankern und neue Impulse für unseren All­t­ag zu gewin­nen.

Wir freuen uns auf den zweit­en Kurstag am kom­menden Dien­stag, dem 26. August 2025, der sich unter anderem Beziehungsar­beit, Gesprächs­führung und dem Umgang mit Krisen wid­men wird.

Newsletter Gesundheitsförderung Baselland

Neues aus der Gesund­heits­förderung Basel­land: Top-The­men für die Offene Kinder- und Jugendarbeit!

Ihr seid in der Offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit tätig und sucht stets nach rel­e­van­ten Infor­ma­tio­nen, Impulsen und Unter­stützung für eure wichtige Arbeit? Der aktuelle Newslet­ter der Gesund­heits­förderung Basel­land steckt voller span­nen­der The­men, die euch direkt betreffen!

Wir haben die wichtig­sten Punk­te für euch zusammengefasst:

  • Fokus auf psy­chis­che Gesund­heit: Von der Fach­ta­gung Jugend “Junk & Joy” zum Umgang mit Kon­sum und Sucht bis hin zur neuen «Wie geht’s dir?»-Kampagne, die zum offe­nen Gespräch über men­tale Gesund­heit anre­gen soll – es gibt zahlre­iche Ressourcen, um Jugendliche in diesem Bere­ich zu stärken. Auch eine Ver­anstal­tungsrei­he in der Kan­tons­bib­lio­thek greift The­men wie „Tik­Tok-Diag­nose“ und „Das Poten­zial der Langeweile“ auf, die für eure Ziel­gruppe höchst rel­e­vant sind.
  • Wichtige Präven­tion­s­the­men: Ob “360° Tabak” Work­shops für 10- bis 25-Jährige, die Videos der VapeCheck-Kam­pagne oder die Aufk­lärung, dass “Alko­hol? Weniger ist bess­er!” – der Newslet­ter bietet aktuelle Infor­ma­tio­nen und Mate­ri­alien zur Suchtprävention.
  • Unter­stützung für Young Car­ers: Wusstet ihr, dass über 2500 Kinder und Jugendliche in der Region Ange­hörige pfle­gen? Es gibt ein E‑Learning «Basiswis­sen Young Car­ers» und ein Get-togeth­er für betrof­fene junge Men­schen, um ihnen den Aus­tausch zu ermöglichen.
  • Prak­tis­che Ressourcen & Ver­net­zung: Bestellt die julex by feel-ok.ch-Broschüre mit den wichtig­sten Adressen für Jugendliche in Basel­land. Und für den direk­ten Aus­tausch in der Branche: Merkt euch die Ter­mine des KIT-Forum Jugend­netz Basel­land vor!

Dies ist nur ein klein­er Auszug der vielfälti­gen Inhalte. Für alle Details und weit­er­führende Links empfehlen wir euch, den voll­ständi­gen Newslet­ter der Gesund­heits­förderung Basel­land anzuse­hen. Bleibt dran für die Gesund­heit und das Wohl der Kinder und Jugendlichen in unser­er Region!

Gemeindeforum 25. Sept. 2025

Das Gemein­de­fo­rum Kind & Jugend stärkt die Kinder- und Jugend­förderung im Kan­ton Basel-Landschaft. 

Dieses Jahr liegt der Fokus auf der Wirk­samkeit der offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit bezüglich der psy­chis­chen Gesund­heit der Kinder und Jugendlichen in ihrer Gemeinde.

Der Anlass find­et im Freizei­thaus Allschwil statt, mit Fach­in­put von Julia Gerodetti.

Auss­chrei­bung

Anmel­dung

Newsletter Gesundheitsförderung BL

Der Newslet­ter der Gesund­heits­förderung Basel­land gibt span­nende Ein­blicke in deren Arbeit! Ent­deckt, welche coolen Pro­jek­te und Ange­bote es gibt, die das Wohlbefind­en und die Gesund­heit unser­er Kids und Jugendlichen hier im Basel­land unter­stützen und stärken. Da ist sich­er auch was für euch dabei!

Hier gehts zum Newsletter

531’046 giftige Stummel gesammelt!

Die dritte nationale Zigis­tum­mel-Sam­mel-Chal­lenge 2025 ist erfol­gre­ich abgeschlossen! stop2drop kon­nte mit 1918 Teil­nehmenden in nur zwei Wochen 531’046 Zigaret­ten­s­tum­mel in der Schweiz sam­meln. Ins­ge­samt erhiel­ten wir 182 Ein­sendun­gen aus 21 Kan­to­nen und dem Fürsten­tum Licht­en­stein. Auch Insti­tu­tio­nen vom OKJA-BL haben aktiv mitgemacht.

Bedeutung der Ergebnisse

Dieses Ergeb­nis zeigt, dass Zigaret­ten-Lit­ter­ing in der Schweiz ein ern­stes Prob­lem ist. Obwohl 92 Prozent der Schweiz­er Bevölkerung Zigaret­ten-Lit­ter­ing ablehnen, wird es oft als gesellschaftlich akzep­tiert wahrgenom­men. stop2drop set­zt sich dafür ein, diese Wahrnehmung zu ändern und das Bewusst­sein für die Umweltauswirkun­gen zu schärfen.Wir danken allen Teil­nehmenden und Insti­tu­tio­nen für ihr Engagement!

Link zum Film

Newsletter Gleichstellung für Frauen und Männer

Der neue Newslet­ter mit dem The­ma «Geschlecht und Sport». Denn Gle­ich­stel­lung bewegt: nicht nur auf dem Rasen der grossen Fuss­ball-Sta­di­en, son­dern auch im Basel­bi­et. Darum passt auch unser Film- und Ver­net­zungsan­lass vom 19. Mai zum The­ma: Er beschäftigt sich mit der Inte­gra­tion von Mäd­chen und Frauen im Sport. 

Link zum Newsletter

Gemeindeforum 2025

Vorankündi­gung

Am Don­ner­stag, 25. Sep­tem­ber 2025 / 17.00 – 19.00 / 20.00 Uhr (mit anschliessen­dem Apéro)

find­et das Gemein­de­fo­rum Kind & Jugend Basel­land zum Thema

“Kinder- und Jugend­förderung wirkt! – Bedeu­tung und Nutzen für Gemein­den” statt. 

Durch­führung­sort: Freizei­thaus Allschwil

Dies ist erst eine Vorankündi­gung. Eine Anmel­dung ist noch nicht möglich.

Gemein­de­fo­rum 2025

Newsletter Gesundheitsförderung BL

Tauchen Sie ein in die The­men der Gesund­heits­förderung Baselland.

Die ersten kalten und nebli­gen Novem­bertage sich da. Die Tage wer­den kürz­er und sind häu­fig mit vie­len Ter­mi­nen und Anlässen gefüllt. Bere­its startet die Pla­nung fürs 2025. Auch in der Gesund­heits­förderung Basel­land laufen viele Pro­jek­te und Anlässe.

Newslet­ter

Gemeindeforum 19. September 2024

Das Gemein­de­fo­rum als Informations‑, Aus­tausch- und Ver­net­zungsplat­tform dient dazu, die Kinder- und Ju­gendförderung im Kan­ton BL zu stärken.

In diesem Jahr liegt der Fokus des Forums auf der Gehir­nen­twick­lung von Kindern und Jugendlichen. 

Herr Weis­sert wird uns im diesjähri­gen Gemein­deforum erk­lären, wie die kindliche Hir­nen­twick­lung funk­tion­iert und welche Rolle dabei die äusseren Ein­flussfaktoren spielen. 

Im Anschluss an den Fach­in­put gibt es eine Führung über den Robin­son­spielplatz, um den Bezug zur Theo­rie direkt am Prax­is­beispiel zu verdeutlichen.

Die Führung auf dem Robin­son­spielplatz Bin­nin­gen bildet gle­ichzeit­ig den Abschluss und den Über­gang zum Apéro für den per­sön­lichen Aus­tausch und die Vernetzung.

Hier ist die Ausschreibung!

Hier geht es zur Anmeldung!

Newsletter Tabak- und Nikotinprävention

Der Newslet­ter zur Tabak- und Nikot­in­präven­tion 1/2024 enthält Infor­ma­tio­nen zu aktuellen Entwick­lun­gen und Pro­jek­ten. Im ersten Teil wer­den Neuigkeit­en aus der Tabak- und Nikot­in­präven­tion sowie zu wis­senschaftlichen Erken­nt­nis­sen präsen­tiert. Im zweit­en Teil wer­den Pro­jek­te im Kan­ton vorgestellt, darunter Ini­tia­tiv­en zur Unter­stützung von Rauchen­twöh­nung und Umweltschutz. Der Newslet­ter informiert auch über bevorste­hende Net­zw­erk­tr­e­f­fen und Gesetzesänderungen.

Hier der neue Newsletter.

Newsletter Gleichstellung

Fem­i­nis­tis­ch­er Streik­tag und Pride. Während diese zwei Ereignisse für viele inzwis­chen ganz selb­stver­ständlich sind, ist es ein guter Moment, um zu fra­gen: Wie ste­ht eigentlich die Gen­er­a­tion Z zu Gle­ich­stel­lung? Gemein­sam mit den Schweiz­er Gle­ich­stel­lungs­beauf­tragten haben wir jun­gen Men­schen auf den Puls gefühlt. Die Ergeb­nisse und mehr find­en Sie in unserem Newslet­ter.