Der neue Newsletter der Tabakprävention ist da! Viel Spass beim Entdecken und Lesen der verschiedenen Aktivitäten der Tabakprävention im Kanton Basel-Landschaft.
Kategorie: Frontseite
Beiträge, die auf der Frontseite erscheinen sollen.
DanceQweenz
Das Projekt DanceQweenz bietet in Basel Gratis-Tanzworkshops an in Jazz, Hip-Hop- und Breakdance. Sie dienen auch zum Schnuppern. Und natürlich dann auch als Vorbereitung für die Regio-Contests. Der Schweizer Final findet ebenfalls in Basel statt.
Hier findest du alles Infos zu den Workshops: https://www.dance-qweenz.ch/deutschschweiz/workshops/
Reinach redet
In diesem Jahr widmet sich “Reinach redet” dem Thema Pubertät und beleuchtet, warum die Phase der Adoleszenz für die Jugendlichen eine Art “Baustelle” darstellt. Am Mittwoch, 22. Mai findet um 19 Uhr die erste Veranstaltung dazu im Jugendcafi Paradiso (Bruderholzstrasse, 4153 Reinach) statt.
An der Auftaktveranstaltung geht es in erster Linie um die Hirnentwicklung der Jugendlichen in der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsenenalter. Diese Phase der so genannten Adoleszenz ist geprägt von der Suche nach Abwechslung, neuen Erlebnissen und starken Gefühlen und dazu nehmen die Jugendlichen manchmal auch gesundheitliche Risiken in Kauf. Auch das Selbstbewusstsein und die Entscheidungsfähigkeit der jungen Menschen verändern sich während dieser Zeit massgeblich. Die Art und Weise, wie emotionale und soziale Informationen verarbeitet werden, ist in der Pubertät nicht nur auf hormonelle und soziale Veränderungen zurückzuführen, sondern auch auf biologische Entwicklungen des Gehirns. Die Neurowissenschaft hat sich mit diesem Thema befasst und Erklärungsmodelle für adoleszenztypische Verhaltensweisen entwickelt. Frau Corinne Joho, Teammitglied in der Professur für Pädagogische Psychologie an der FHNW, wird in einem Referat über die Hirnentwicklung in der Adoleszenz erläutern, was in dieser Phase im Innern der Jugendlichen passiert und welche Auswirkungen dies gegen aussen hat.
“Reinach redet” ist eine Denk- und Informationsplattform für Reinach
Das Netzwerk Jugend greift unter dem Label “Reinach redet” gesellschaftsrelevante Themen auf und bringt sie mittlerweile schon zum 5. Mal in einem Jahresschwerpunkt an jeweils zwei Veranstaltungen zur Sprache. Der Eintritt ist frei und am anschliessenden Apéro kann das Publikum mit der Referentin und den Fachpersonen ins Gespräch kommen. Auf der Homepage www.reinach-redet.ch sind zusätzliche Informationen zum Jahresthema zu finden.
Gemeindeforum “Stören Jugendliche im öffentlichen Raum?”
Um die Gemeinden in der Gestaltung ihrer Kinder- und Jugendförderung zu unterstützen und den Erfahrungsaustausch zu unterstützen, organisiert der Verein OKJA-BL gemeinsam mit dem Kanton BL die Austauschplattform „Gemeindeforum Kind & Jugend“.
Das Programm für das erste Gemeindeforum Kind & Jugend BL & Region steht und eine Anmeldung ist ab sofort möglich.
Donnerstag, 16. Mai 2019 / 17.00 – 19.00 Uhr mit anschliessendem Apéro Kulturhotel Guggenheim, Wasserturmplatz 6, 4410 Liestal
Eine An- Abmeldung ist bis am 8. Mai erwünscht und erfolgt online:
Wer macht, gewinnt: Baselbieter Jugendliche werden für Engagement belohnt
Eine geballte Ladung junges Engagement gab es am 9. April im Guggenheim Liestal. Total 17 Teams präsentierten am Final des achten Jugendprojektwettbewerbs Basellandschaft ihre Ideen. Zu gewinnen gab es Preisgelder von rund 5‘000 Franken. Der Sieg geht dieses Jahr an ein junges Filmteam, das sich für Genderfluidität stark macht.
In drei Minuten erklären, wofür man sich einsetzt und gleichzeitig die Jury überzeugen, dass man den Sieg verdient. Dies war die grosse Mission für 17 Teams – und somit über 100 Jugendliche – am Abend des 9. Aprils. Die Jugendlichen präsentierten am Final des Jugendprojektwettbewerbs Baselland im Guggenheim Liestal ihr Herzensanliegen – mit der Hoffnung auf einen Teil der insgesamt 5‘000 Franken Preisgeld. 180 Sekunden, um zu überzeugen. Das ist nicht viel. Vier Teams haben es geschafft.
Projekte punkten mit klarer Botschaft
„Wir haben was zu sagen“, lautete die Ansage des jungen Teams hinter dem Kurzfilm „Flüssiges Wasser“. Dies fand offenbar auch die Jury. Sie kürte die sechsköpfige Truppe zu den Gewinnerinnen und Gewinnern des achten Jugendprojektwettbewerbs. Ihr Film nimmt die Thematik Genderfluidität auf. Ein Thema, das selbst in der LGBT-Szene noch zu wenig Gehör findet, wie die Jugendlichen erklären. Der Film hat aber nicht nur eine klare Message. Er ist mit wenigen Mitteln und Menschen auch noch gut gemacht. Das Preisgeld von 2’500 Franken soll die Gruppe unterstützen bei der Aufklärungsarbeit.
Der zweite Platz geht an ein Team junger Musiker. Mit den Hardwood Studios wollen sie Nachwuchskünstlerinnen und Nachwuchskünstlern in der Region die Möglichkeit bieten, kostenlos oder auf Spendenbasis ein professionelles Studio zu nutzen. Die Jury belohnt dies mit 1’500 Franken. Auch das Team auf Platz drei hat ein klares Ziel: Die Mädels der Kleidertauschbörse Liestal setzen sich für nachhaltigen Konsum ein. Der Jury ist das Engagement 750 Franken wert. Eine Stimme hatte auch das Publikum. Sieger der Herzen sind die Schwiizer Kiddies, eine junge Mundart-Band. Die Projektgruppe gewinnt 250 Franken.
Engagement lohnt sich auf jeden Fall
Applaus gab es an dem Finalabend aber auch für alle anderen Teilnehmenden. Denn auch der Jugendprojektwettbewerb hat eine Botschaft: Wer macht, gewinnt. Immer. Mit dem Wettbewerb wollen der Kanton Basellandschaft und infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz, all denen eine Plattform bieten, die sich in ihrer Freizeit für etwas einsetzen. So viele Eingaben für den Jugendprojektwettbewerb wie dieses Jahr gab es noch nie. Beeindruckt von der Vielfalt zeigten sich auch die Teilnehmenden. So meinten die Zweitplatzierten: „Wir haben ein schlechtes Gewissen — alle Projekte hätten einen Preis verdient.“
Dementsprechend schwierig war auch die Aufgabe der Jury.
Infos zum Wettbewerb und zu den Projekten: www.jugendprojekt-wettbewerb.ch

Fokus Jugend

Fokus Jugend ist eine Elternveranstaltung der JASOL und der Evang. Ref. Kirchgemeinde.
Dieses Mal betrachten wir das Erwachsenwerden durch die Brille des Juristen. Professor Peter Mösch (HSLU) führt uns durch den Paragrafendschungel und geht der Frage nach, was das für den Familienalltag konkret heisst.
Montag 27. Mai 2019
19:30 Uhr im Foyer des Oberstufenzentrums
Hauptstrasse 74
4112 Bättwil SO

Solche oder ähnliche Fragen hat sich wohl Jede und Jeder von uns schon gestellt. Auf jede dieser Fragen gibt es nicht nur eine richtige Antwort. Als Jurist argumentiert Peter Mösch zunächst aufgrund der geltenden Gesetze. Er fragt aber immer auch weiter: Was bedeutet das, was in den Gesetzen steht, für unser alltägliches Miteinander?
Spannung und Erkenntnisse sind an diesem Abend garantiert!
Anmeldung erwünscht
Für diesen Anlass bitten wir um eine Anmeldung bis Montag 21. Mai. Anmeldungen sind per Mail (bitte die Anzahl Personen angeben) oder Webformular möglich.
Newsletter Gesundheitsförderung BL
Der neue Newsletter der Gesundheitsförderung ist da!
Viel Spass beim Entdecken und Lesen der verschiedenen Aktivitäten der Gesundheitsförderung im Kanton Basel-Landschaft.
GV hat neuen OKJA-BL Vorstand gewählt
An der GV vom Donnerstag, 21.3.19 in Binningen wurde der neue Vorstand der OKJA-BL einstimmig gewählt.
Belinda Pink, Jennifer Perez und Samuel Hasler sind aus dem Vorstand zurückgetreten resp. haben sich nicht mehr zur Verfügung gestellt. Ihr Engagement wurde herzlich verdankt und an OKJA-BL Veranstaltungen sind alle weiterhin als Fachpersonen anzutreffen.
In den Vorstand wurden die fünf bisherigen bestätigt:
- Angela Mäder
- Caroline Kühner
- Fabienne Plattner
- Jenny Bachmann
- Philippe Baumann
Neu in den Vorstand gewählt wurden:
- Claudia Pannier
- Mirjam Strub
- Mirko Müller
Kinder von heute im Raum von morgen
UNICEF Schweiz und Liechtenstein hat einen Umfragebericht «Kinder von heute im Raum von morgen» veröffentlicht, den UNICEF in Zusammenarbeit mit der Paul Schiller Stiftung erstellt hat. Darin wurde untersucht, ob und wie Kinder und Jugendliche in Planungsverfahren und bei Objektplanungen Einfluss nehmen können und wie diese Mitwirkung von Fachleuten beurteilt wird.
Jugendprojektwettbewerb BL
Der Jugendprojektwettbewerb Kanton Basel-Landschaft sucht jedes Jahr junge Ideen und Projekte. So auch dieses Jahr. Denkst du auch “outside the box”? Dann suchen wir dich!
So machst du mit: Reich bis zum 17. März 2019 dein Dossier ein. Eine Jury prüft alle Eingaben. Die Finalisten können ihre Ideen und Projekte dann vor der Jury und Publikum präsentieren. Und zwar am 9. April im Guggenheim in Liestal. Die Sieger*innen des Jugendprojektwettbewerbs Kanton Basel-Landschaft werden gleich an diesem öffentlichen Finalabend bekannt gegeben und für ihre Projekte ausgezeichnet. Zu gewinnen gibt es übrigens 5‘000 Franken!
Mehr zum Wettbewerb und den Vorgaben verraten wir dir hier.
Dein Projekt einreichen kannst du hier via Online- und Wordformular.
Newsletter Tabakprävention
Der neue Newsletter der Tabakprävention ist da!
Viel Spass beim Entdecken und Lesen der verschiedenen Aktivitäten der Tabakprävention im Kanton Basel-Landschaft.
Happy Girls Day 2019
Der nächste Happy Girls Day ist am 9. Februar 2019
Der Happy Girls Day ist ein Aktionstag für Mädchen aus der Region Baselland, Baselstadt, nahes Aargau (Kaiseraugst) sowie näheres Solothurn (Dornach und solothurnisches Leimental). Der Aktionstag kostet 15.- Franken pro Teilnehmerin und beinhaltet die Teilnahme an zwei Workshops nach eigener Wahl, ein Mittagessen, Getränke sowie Snacks für den Tag.

Erfolgreiche Jugendwoche
217 Jugendliche aus
36 Gemeinden und
3 Kantonen (SO, BL, BS) haben aus knapp
60 Workshopangeboten ausgesucht.
530 Workshopplätze wurden gebucht.
Mädchen und Jungs stand in den Herbstferien ein spannendes und buntes Work- shopangebot zur Auswahl. Jugendlichen im Alter von 11 bis 18 Jahren aus den Kantonen Solothurn, Baselland und Basel-Stadt standen knapp 60 Workshops zu Auswahl um sich ihr individuelles Ferienprogramm zusammenstellen.

Tanzvorführungen und Präsentationen an der grossen Abschlussparty gaben einen wundervollen Einblick in die Jugendwoche. So wurden im DJ & Producing Workshop ein Song produziert, einer Silkshow am Vertikaltuch gezeigt, die Filmer führten ihren Dokumentarfilm vor und die DJ und Djane sorgten für Partystimmung. Auf der Gallerie im Jugendhaus Palais-Noir konnten in einer Ausstellung Produkte der Jugendwoche bewundert werden. Die beiden Workshops Drinks mixen und Partyfood sorgten für das leibliche Wohl.
Für das OK ist es immer eine Herausforderung, ein spannendes Angebot zusammen zu stellen, welches auf viel Zuspruch stösst. Die hohe Beteiligung und die Rückmeldungen bestätigen uns darin, dass wir die richtige Wahl getroffen haben.
Die Jugendwoche ist ein Angebot der Offenen Jugendarbeit. JugendarbeiterInnen aus mehreren Gemeinden planen und organisieren die Ferienwoche gemeinsam mit Jugendlichen und ehrenamtlichen Erwachsenen. Die Mädchenwoche hat in Dornach zum achten mal stattgefunden und bei der Bubenwoche handelt es sich um die fünfte Ausgabe. Neu nennt sich das Ferienangebot „Jugendwoche“.



Gemeindeforum “Partizipation”
Um die Gemeinden in der Gestaltung ihrer Kinder- und Jugendförderung zu unterstützen und den Erfahrungsaustausch zu unterstützen, organisiert der Verein OKJA-BL gemeinsam mit dem Kanton BL die Austauschplattform „Gemeindeforum Kind & Jugend“.
Das Programm für das erste Gemeindeforum Kind & Jugend BL & Region steht und eine Anmeldung ist ab sofort möglich.
Donnerstag, 25. Oktober 2018 / 17.00 – 19.00 Uhr mit anschliessendem Apéro Jugendhaus Binningen
Eine An- Abmeldung ist bis am 20. Mai erwünscht und erfolgt online:
Das isch uns wichtig — Kinderfreundliches Wohnumfeld
Der Film “Das isch uns wichtig…” des Kinderbüro Basel zeigt aus Sicht von Kindern weshalb ein kinderfreundliches Wohnumfeld wichtig ist:
«Auf Augenhöhe 1,20 m» heisst der Leitfaden für eine kinderfreundliche Stadt- und Quartierentwicklung. Er bietet Impulse für eine kindergerechte Entwicklung des öffentlichen und privaten Raums.
Der Leitfaden fördert den Einbezug von Kindern und deren Anliegen in die Projektentwicklung und bietet so Personen, die beruflich wie privat mit Kindern zu tun haben, eine erste Übersicht. Mit Leitsätzen, Qualitätsaspekten und einem Fragenkatalog inklusive Checkliste gibt der Leitfaden prozessorientiert und themenübergreifend Anhaltspunkte für kindergerechte Projekte. Zusätzlich geben sieben Praxisbeispiele einen Einblick in die breite Vielfalt kinderfreundlicher Entwicklungen.
Handy – Fluch und Segen: „Reinach redet“ lädt zum 2. Infoanlass ein
Die Informationsplattform „Reinach redet“ greift aktuelle Themen und Fragen auf und redet darüber – dieses Jahr über das Thema „Handy – Fluch und Segen“. Nach dem 1. Infoanlass vom 28. Mai 2018 findet am 23. Oktober 2018 um 18 Uhr im Zentrum Erlenhof die 2. Infoveranstaltung statt: Die Teilnehmenden erwarten spannende Input-Referate, Workshops sowie eine Podiumsdiskussion.
An der 1. Infoveranstaltung, die in der Sekundarschule Reinach stattgefunden hat, haben rund 100 Interessierte teilgenommen. Neben den Referaten von Renanto Poespodihardjo, Leiter der Ambulanz für Verhaltenssüchte der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und Miriam Majaniemi, Jugenddienst der Polizei Basel-Landschaft, blieb genug Platz für Fragen und Diskussionen. Durch den Austausch und die Fachinputs sollte das Verständnis der älteren Generation gegenüber der jungen Generation im Zusammenhang mit den sozialen Medien erhöht werden und auf der anderen Seite sollten die Erwachsenen bestärkt werden, den Kindern und Jugendlichen auch die Gefahren in Bezug auf Soziale Medien, Games und Handy aufzuzeigen und ihre Meinung einzubringen. Denn Kinder und Jugendlichen, die „Digital natives“, brauchen Vertrauen und Verständnis, sie brauchen aber auch Erwachsene, welche ihr eigenes Verhalten in diesem Bereich hinterfragen und bereit sind, mit Argumenten klare Regeln auszuhandeln.
2. Infoveranstaltung am 23. Oktober 2018
Am Dienstag, 23. Oktober 2018 findet von 18 – ca. 20.30 Uhr die 2. Veranstaltung statt, und zwar im Zentrum Erlenhof in Reinach. Zusammen mit dem ICHWEISSNET.CH-Team werden die Teilnehmenden mit Input-Referaten, Workshops und einer Podiumsdiskussion über das Thema informiert, Erziehungsfragen und Handlungsmöglichkeiten werden besprochen und es findet ein Austausch über die eigenen Erfahrungen mit den neuen Medien statt. An der Kampagne „Reinach redet“ beteiligen sich 2018 die Jugendbeauftragte der Gemeinde Reinach, die Psychiatrie Baselland, die Polizei Basel-Landschaft, die Schulsozialarbeitenden sowie die Schulleitungen der Primar- und Sekundarschulen Reinach, die reformierte Kirchgemeinde Reinach/das Jugendcafe Paradiso, die katholische Pfarrei, das Zentrum Erlenhof, KMU Reinach sowie die Familien- und Jugendberatung Birseck.
Interkantonale Jugendwoche — Herbstferienangebot für Jugendliche
Am 1. September um 12 Uhr öffnet das Anmeldefenster für die beliebte Jugendwo- che (ehemals: Mädchen- und Bubenwoche). Viele Anmeldungen werden in den ers- ten Stunden erwartet.
Bei der Jugendwoche stellen sich die Jugendlichen online ihr individuelles Wo- chenprogramm aus rund 60 angebotenen Workshops zusammen.
Eine Anmeldung ist online ab dem 1. bis am 21. September möglich: www.jugendwoche.ch
Was tun, wenn man in den Ferien zu Hause ist?
Ein spannendes, abwechslungsrei- ches und kostengünstiges Ferienprogramm zu finden, stellt für viele Jugendliche eine Herausforderung dar. Ferien sollen Ruhe, Erholung und ein Ausbrechen aus dem Schulalltag bringen, aber auch Spass, Unterhaltung, Austausch und kleine Abenteuer be- inhalten.
Die Interkantonale Jugendwoche hat Jahr für Jahr das Workshop-Angebot ausgebaut und die Vielfalt der Workshops erweitert. Während einer Woche können Jungs und Mädchen ab 12 Jahren aus je über 40 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zu- sammenstellen. Insgesamt stehen 850 Workshopplätze zur Verfügung. Das Kursan- gebot reicht bei der Mädchenwoche von Selbstverteidigung, Life Hacks über Fotografie bis hin zu Autobashing. Bei den Jungs gibt es neben beliebten Workshops wie Poker und Autobashing auch Neue wie Let’s Play oder Skateboard. Zusätzlich werden 23 gemeinsa- me Workshops angeboten. Workshopangebote wie Metallworkshop, Bogenschiessen oder Mountainboarding können so von Jungs und Mädchen gebucht werden.
Ziel der Mädchen- und Bubenwoche ist es, den Jugendlichen Angebote in einer Umge- bung anzubieten, in der sie unter sich sind. Neben erfahrenen, älteren Workshopleiterin- nen und Leitern suchen wir ganz bewusst Jugendliche die Workshops anbieten. Dieser Peer-Education-Strategie liegt die Annahme zugrunde, dass jugendliche Lehrpersonen ei- nen größeren Lehrerfolg erzielen können, da Inhalte von Gleichaltrigen anzunehmen Ju- gendlichen häufig leichter fällt, zumal so eine wesentlich stärkere Orientierung an ihrer ei- genen Lebenswelt möglich ist. Der Multiplikator definiert sich dabei weniger als leitender oder lenkender Lehrer, sondern eher als Lernbegleiter, was zwischen Lehrenden und Ler- nenden ein gleich gewichtetes Verhältnis herstellen soll und so die für Peer-Interaktion elementare Gleichrangigkeit ermöglicht. Umgekehrt können Jugendliche welche einen Workshop anbieten eigene Kompetenzen erweitern. Basis des Projekts bildet ein ganz- heitlicher Ansatz von Sport und Bewegung, Gesundheit und Ernährung sowie persönli- cher Entwicklung.
Abschlussparty offen für alle
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, ei- nem Mädchen- respektive Jungstreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Dabei wer- den alle Angebote inkl. Essen Geschlechter getrennt an separaten Orten angeboten. Ge- meinsam wird die Woche mit einer Abschlussparty im Jugendaus Reinach abgerundet zu der alle interessierten eingeladen sind.
Wer steckt dahinter
Die Interkantonale Mädchen- und Bubenwoche ist ein gemeinschaftliches Projekt mehrerer Akteure der Offenen Jugendarbeit. Die Hauptleitung liegt bei der Jugendarbeit Dornach. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit der Jugendarbeit der reformierten Kirche Reinach, dem Kinder- und Jugendtreff der reformierten Kirche Dornach sowie der Offenen Jugendarbeit aus Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Münchenstein, Reinach, Oberwil und der Jugendarbeit Solothurnisches Leimental. Wichtige Partner sind infoklick.ch Nordwest- schweiz, der Verein OKJA Baselland & Region, das Zentrum Erlenhof und die Stiftung Nachwuchscampus Basel.
Es beteiligen sich ausserdem viele freiwillige Helferinnen und Helfer bei der Planung und Durchführung.
Alle Workshops für Jungs kurz vorgestellt!
Jubiläums-Open-Air mit Brandhärd, 787-Abart & Silenus, DJ Flink
Jubiläums-Open-Air mit Brandhärd, 787-Abart & Silenus, DJ Flink in Allschwil
24. August 2018
18:30 (Türöffnung) bis 24:30 Uhr
Veranstalter: Freizeithaus Allschwil
Veranstaltungsort: auf dem Areal, Hegenheimermattweg 76
Ganz kurzfristig konnten wir ein Open-Air mit einem tollen Line Up organisieren. Der Anlass findet am Freitag, 24. August 2018 auf dem Areal des Freizeithauses am Hegenheimermattweg 76 in Allschwil statt:
— 18:30h: Türöffnung und 1. Set von DJ Flink
— 20:00h: Auftritt 787-Abart & Silenus
— 20:45h: 2. Set von DJ Flink
— 21:30h: Konzert von Brandhärd
— 23:00h: 3. Set von DJ Flink
— 24:15h: Ende Musik
— 24:30h: Schliessung des Areals
Auf dem Areal hat es diverse Verpflegungsstände und eine Bar.
Da wir im Dezember 40 Jahre Offene Jugendarbeit Freizeithaus Allschwil feiern, ist das Open-Air unser verfrühtes Jubiläumsgeschenk für alle Jungen und Junggebliebenen.

Robi Fest in Therwil
Bericht Radio SRF 1 “Einsatz am Töggelikasten”

Ob im Jugendhaus oder im öffentlichen Raum setzen sich Jugendarbeitende anwaltschaftlich für die Jugendlichen ein. Sie organisieren Projekte, stellen Aufenthaltsräume zur Verfügung, vermitteln niederschwellig Wissen und orientieren die jungen Erwachsenen präventiv über Themen wie Drogen und Verhütung. Diese Angebote sind freiwillig, ein Merkmal, das die offene Jugendarbeit kennzeichnet. Die Jugendlichen können sie nutzen – oder auch nicht.
Ein typischer Ort der offenen Jugendarbeit ist das Jugendhaus. Welche Jugendlichen treffen sich im «Jugi»? Und wie vertreiben die Jungen und Mädchen/Jungen Erwachsenen die Zeit?
Nicht nur das Jugendhaus, auch der öffentliche Raum ist das Zuhause der Jugendlichen. Um diese kümmert sich die sogenannte aufsuchende Jugendarbeit. Das heisst, Fachpersonen suchen jene Orte auf, wo sich Jugendliche treffen, sie suchen das Gespräch und bauen eine Beziehung zu ihnen auf.
Wie kommt es bei Jugendlichen an, wenn sich Jugendarbeiter unter die jungen Leute mischen und was bringts?
Studiogast: Marcus Casutt, Geschäftsleiter Dachverband offene Jugendarbeit.
