Am Montag, 22. Mai 2017, um 19:30 Uhr findet in der Sekundarschule Reinach die Veranstaltung “Wie gefährlich ist Kiffen?” statt.
Newsletter Tabakprävention
Der Newsletter der Tabakprävention BL vom 2017
Happy Girls Day 2016
Schmuckwerkstatt, Fotoshooting- was ist schön?, Fitness, Gesichtsmasken, Cupcakes, Gesang, Smoothies mixen, sexualpädagogischer Aufklärungsstand — das war das Angebot des “Happy Girls Day 2016”.
In Erinnerung bleiben viele glückliche Mädchen — ein voller Erfolg!
Ein Dank geht an die Organisatorinnen der einzelnen Institutionen der OKJA-BL sowie an die Sponsoren; Gesundheitsförderung BL & BS, Sulger Stiftung, Migros, Café Messana und Hardapotheke.

OKJA-BL präsentiert StratKJF-Bericht
Der Kanton Baselland hat die wohl umfassendste Situationsanalyse im Bezug auf Angebote und Strukturen der Kinder- und Jugendförderung in der Schweiz.
Die Präsentation der Situationsanalyse und Strategieentwicklung der Kinder- und Jugendförderung im Kanton BL (StratKJF), hat aufgezeigt, dass Baselland im kantonalen Vergleich nun die wohl umfassendste Grundlagen hat, gleichzeitig aber in anderen Punkten im Kantons-Ranking abfällt. Die Studie wurde vom Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland und Region (OKJA-BL) iniziert und gestern einer breiten Gruppe aus Gemeinde- und Kantonsvertretern vorgestellt. Das Institut Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) der Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz hat im Auftrag des OKJA-BL den Bestand an kommunalen Angeboten systematisch erfasst und die Bedarfsangemessenheit untersucht.
Im Projekt «StratKJF» wurden neben der Ist-Analyse 26 Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendförderung erarbeitet. An der Präsentation wurden die wichtigsten Handlungsempfehlungen aufgezeigt.
Kanton Baselland braucht einen Kinder- und Jugendbeauftragten!
Klar abgezeichnet hat sich, dass die Stelle eines Jugendbeauftragten beim Kanton Grundlage für die Umsetzung der Handlungsempfehlungen ist. Nur so kann die Koordination und Vernetzung erfüllt werden. Die anstehende Entwicklung ist zudem auf den politischen Willen im Kanton und in den Gemeinden angewiesen, welcher die Kinder- und Jugendförderung als wichtiger Teil ihrer Kinder- und Jugendpolitik versteht und dementsprechend Verantwortung übernimmt. Das grosse Interesse an der Veranstaltung und die positiven Rückmeldungen belegen die Wichtigkeit der Kinder- und Jugendförderung.
Newsletter — Tabakprävention BL
Der Newsletter der Tabakprävention BL vom 2016
StratKJF
Erste umfassende Situationsanalyse im Bezug auf Angebote und Strukturen der Kinder- und Jugendförderung im Kanton Basel-Landschaft.
Im Auftrag des Vereins Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland und Region (OKJA-BL) hat das Institut Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) der Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz den Bestand an kommunalen Angeboten systematisch erfasst und die Bedarfsangemessenheit untersucht. Im Projekt «StratKJF» wurde neben der Ist-Analyse Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendförderung erarbeitet und diese abschliessend durch eine Vernehmlassung validiert.
Unter “Publikationen” oder hier ist der Abschlussbericht, resp. die Kurzfassung zu finden:
Kinder- und Jugendförderung geht uns alle an!
Der OKJA-BL und das IKJ stellen am Mittwoch, 9. November 2016 um 17.00 Uhr im Kulturhotel Guggenheim in Liestal die Ergebnisse des Projekts: Situationsanalyse und Strategieentwicklung der Kinder- und Jugendförderung im Kanton BL (StratKJF) vor. Neben den Gemeindevertretern laden wir alle Medienschaffenden zu diesem Anlass ein.
Der Startschuss für das Projekt StratKJF fiel im Jahr 2014. Das Projekt entstand unter der Federführung des Vereins OKJA-BL in Zusammenarbeit mit dem Kanton (Amt für Kind, Jugend und Behindertenangebote/BKSD) und dem IKJ.
2016 wurden die vom IKJ erhobenen Daten ausgewertet, diskutiert und daraus 26 provisorische Handlungsempfehlungen für die Entwicklung der Kinder- und Jugendförderung auf den Ebenen der Gemeinden, Institutionen und des Kantons abgeleitet.
Kinder- und Jugendförderung umfasst alle Bestrebungen zur Schaffung von Rahmenbedingungen, die dazu beitragen, dass alle jungen Menschen ihren persönlichen- und sozialen Lebensraum positiv gestalten können. Es geht darum, dass Kinder und Jugendliche Verantwortung übernehmen, Eigenständigkeit, Selbstwirksamkeit und Anerkennung erfahren und ein gesundes Selbstwertgefühl aufbauen. Sie erleben unmittelbar, dass eigenes Handeln Wirkung zeigt. Die Kinder- und Jugendförderung ist auf die Unterstützung von Erwachsenen angewiesen, die dafür Sorge tragen, dass die Anliegen und Bedürfnisse gehört werden und Umsetzungsmöglichkeiten zusammen erarbeitet werden können.
Kinder- und Jugendförderung stellt zusammen mit weiteren Angeboten die Basis der Kinder- und Jugendhilfe dar. Auf diesem Fundament baut das immer spezifischer und engmaschiger werdende Netz von Kinder- und Jugendhilfemassnahmen auf. Diesem Fundament ist Sorge zu tragen indem es mit verschiedensten Massnahmen für die Zukunft gesichert und gestärkt wird.
Die Offene Kinder- und Jugendarbeit, die verbandliche Kinder- und Jugendarbeit, die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit und die vielen Vereine, die sich jetzt schon in der Kinder- und Jugendförderung engagieren, gilt es somit zu stärken und (weiter) zu unterstützen.
Damit die verschiedenen Anbieter und Beteiligten voneinander wissen und profitieren können braucht es auf allen drei Ebenen, Gemeinde, Institutionen und Kanton, eine Optimierung der Vernetzung und Koordination. Die anstehende Entwicklung ist zudem auf den politischen Willen im Kanton und in den Gemeinden angewiesen, welcher die Kinder- und Jugendförderung als wichtiger Teil ihrer Kinder- und Jugendpolitik versteht und dementsprechend Verantwortung übernimmt.
Kinder- und Jugendförderung richtet sich an alle jungen Menschen im Kanton und leistet einen Beitrag an deren Chancengleichheit. Es wird immer wieder über die mangelnde Stimmbeteiligung der Jungen gesprochen, über ihr Desinteresse an politischen, gesellschaftlichen und sozialen Themen. Wer schon als Kind und Jugendlicher gefragt und gehört wurde, der erlebt hat, dass eigenes Tun etwas bewirkt, der wird diese Erfahrung für sein ganzes Leben mitnehmen und sich aktiv an der Gestaltung der Gesellschaft in der einen oder anderen Form beteiligen.
Interkantonale Mädchen- Bubenwoche 2016
Erfolgreiche Mädchen- und Budenwoche 2016
Über 200 Jugendliche aus 37 Gemeinden haben knapp 500 Workshopplätze belegt.
Mit einer gemeinsamen Abschlussparty endete die Mädchen- und Budenwoche 2016 und zurück bleiben viele tolle Erinnerungen, glückliche Gesichter und neue Erfahrungen.
Hier ein Zusammenschnitt der Budenwoche 2016
Mädchen Oase
Strahlende Gesichter an der “Mädchen Oase” in Ettingen im September 2016.
Junge Frauen aus verschiedenen Gemeinden profitierten vom Angebot der Mädchen Oase. Organisiert wurde der Anlass von mehreren Mitgliedern des OKJA-BL in Zusammenarbeit mit Jugendarbeiterinnen verschiedner Kirchgemeinden.
Interkantonale Mädchen- Bubenwoche 2016
Mädchen und Jungs steht in den Herbstferien ein spannendes und buntes Workshopangebot zur Auswahl. Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren aus den Kantonen Solothurn, Baselland und Basel-Stadt können zwischen rund 30 Workshops auswählen und sich so ihr individuelles Ferienprogramm zusammenstellen.
Was tun, wenn man in den Ferien zu Hause ist? Ein spannendes, abwechslungsreiches und kostengünstiges Ferienprogramm zu finden, stellt für viele Jugendliche eine Herausforderung dar. Ferien sollen Ruhe, Erholung und ein Ausbrechen aus dem Schulalltag bringen, aber auch Spass, Unterhaltung, Austausch und kleine Abenteuer beinhalten.
Die Interkantonale Mädchenwoche hat Jahr für Jahr das Workshop-Angebot ausgebaut und auch die Bubenwoche hat nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr die Vielfalt der Workshops erweitert. Insgesamt stehen 740 Workshopplätze zur Verfügung. Das Kursangebot reicht bei der Mädchenwoche von Selbstverteidigung, Kalligraphie über Fotografie bis hin zu Fussball. Bei den Jungs gibt es neben beliebten Workshops wie Poker, DJ und Kung-Fu auch Neue wie Magie & Zauberkunst oder Street Workout. Neu werden in diesem Jahr auch zwölf gemeinsame Workshops angeboten. Workshopangebote wie Metallbau, Bogenschiessen oder Holzschnitzen können so von Jungs und Mädchen gebucht werden.
Ziel der Mädchen- und Bubenwoche ist es, den Jugendlichen Angebote in einer Umgebung anzubieten, in der sie unter sich sind. Junge Workshopleiterinnen vermitteln ihr Wissen und Können auf eine spielerische Art und lassen den Girls viel Raum für Eigeninitiative und Kreativität und umgekehrt sind auch die Männer der Bubenwoche wichtig für Jungs. Basis des Projekts bildet ein ganzheitlicher Ansatz von Sport und Bewegung, Gesundheit und Ernährung sowie persönlicher Entwicklung.
Abschlussparty offen für alle
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Mädchen- respektive Jungstreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Dabei werden alle Angebote inkl. Essen Geschlechter getrennt an separaten Orten angeboten. Gemeinsam wird die Woche mit einer Abschlussparty im Jugendaus Reinach abgerundet zu der alle interessierten eingeladen sind.
Tabakprävention
Zusammenarbeit mit der Gesundheitsförderung Baselland
In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit werden Ressourcen gestärkt, Unterstützung bei der Lösung von Problemen geboten, gesundheitliche Themen aufgenommen und Raum für Entfaltung geboten. Themen der Gesundheitsförderung und Prävention sollen vermehrt und gezielt in die Arbeit der Kinder- und Jugendarbeitenden einfliessen können.
Für die Dauer eines Pilotjahres (Juli 2016-Juni 2017) wurden deshalb in einem Leistungsauftrag zwischen dem Verein OKJA-BL und der Gesundheitsförderung Baselland Vorgehensweisen und Strukturen festgelegt. Damit sollen Informationen zu aktuellen Themen und Bedürfnissen regelmässig zwischen der Gesundheitsförderung und dem Verein OKJA-BL ausgetauscht werden, die Sensibilisierung für die breite Palette der Präventionsthemen bei den Vereinsmitgliedern gestärkt, Präventionsprojekte koordiniert und Weiterbildungen für die Kinder- und Jugendarbeitenden zu diesen Themen ermöglicht werden. Zeigt die Evaluation, dass diese Zusammenarbeit zielführend ist, soll einer Leistungsvereinbarung die Themen der Gesundheitsförderung und Prävention in der OKJA-BL fest verankern.
Save the Date
Die Ergebnisse des Projekts Situationsanalyse und Strategieentwicklung der Kinder- und Jugendförderung im Kanton Basel-Landschaft (StratKJF) werden am
Mittwoch, 9. November 2016 um 17.00 Uhr im Kulturhotel Guggenheim in Liestal
durch das Institut Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz (IKJ) vorgestellt. Wir bitten Sie, sich das Datum vorzumerken. Sie erhalten zur gegebenen Zeit die Einladung mit den weiteren Informationen.
Rückblick
Die Arbeit am Projekt StratKJF begann im Jahr 2014. Das Projekt entstand unter der Federführung des Vereins OKJA-BL in Zusammenarbeit mit dem Kanton (Amt für Kind, Jugend und Behindertenangebote/BKSD) und dem IKJ. Im Folgejahr (2015) wurden vom IKJ die Strukturen der Kinder- und Jugendförderung mittels einer Analyse zu Lebenslagen der Kinder und Jugendlichen und der Befragung von verschiedenen Personen erhoben. Befragt wurden jeweils die Kinder- und Jugendverantwortlichen in den Gemeinden (Gemeinderäte / Abteilungsleitende / Kinder- und Jugendbeauftragte), Praktiker/innen in den verschiedenen Institutionen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Vertreter/innen der Kinder- und Jugendverbandsarbeit und relevante Schlüsselpersonen auf kantonaler Ebene. Zusätzlich wurden in einer partizipativen Bedürfniserfassung Kinder und Jugendliche in sechs ausgewählten Modellgemeinden befragt.
In diesem Jahr (2016) wurden diese Daten vom IKJ ausgewertet, diskutiert und daraus provisorische Handlungsempfehlungen für die Entwicklung der Kinder- und Jugendförderung (KJF) auf den Ebenen der Gemeinden, Institutionen und des Kantons abgeleitet.
Ausblick:
Vorgesehen ist nun, dass diese formulierten Handlungsempfehlungen im Rahmen eines Konsultationsverfahrens Ihnen im August/September 2016 zur Einschätzung vorgelegt werden. Wir möchten Sie mit diesem Schreiben ebenfalls auf dieses geplante Konsultationsverfahren aufmerksam machen.
Anschliessend an das Konsultationsverfahren werden die definitiven Handlungsempfehlungen formuliert, der Bericht fertiggestellt und am Mittwoch, 9. November 2016 präsentiert.
Es ist das erste Mal, dass die Situation der Kinder- und Jugendförderung und die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen im Kanton Basel-Landschaft systematisch erfasst und daraus Empfehlungen für die Zukunft der Kinder- und Jugendförderung abgeleitet wurden. Wir freuen uns deshalb sehr, von allen Gemeinden, dem Kanton und den vielen Institutionen eine Vertretung an diesem Anlass begrüssen zu dürfen!
Situationsanalyse und Strategieentwicklung der Kinder- und Jugendförderung im Kanton Basel-Landschaft “StratKJF BL”
Der OKJA-BL hat die Federführung beim “StratKJF” und arbeitet dafür mit der FHNW zusammen.
Im Rahmen des kantonalen Programms “Nachhaltige Optimierung der Kinder- und Jugendpolitik im Kanton Basel-Landschaft (NOKJ)” wird im Auftrag des Vereins Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland & Region (Verein OKJA-BL) und in Kooperation mit dem Amt für Kind, Jugend und Behindertenangebote des Kantons Basel-Landschaft (AKJB) das Teilprojekt “Situationsanalyse und Strategieentwicklung der Kinder- und Jugendförderung im Kanton Basel-Landschaft” umgesetzt. Ziel dieses Teilprojekts ist es, eine Übersicht über die kommunalen kinder- und jugendpolitischen Strukturen und strukturelle Verankerung der Kinder- und Jugendförderung in den Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft zu gewinnen und die Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Kinder- und Jugendverbandsarbeit als auch die vorhandenen Beteiligungsmöglichkeiten und ‑projekte und die freizeitbezogenen Vereine für Kinder und Jugendliche in den Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft systematisch zu erfassen. Darüber hinaus werden Einschätzungen zur Bedarfsangemessenheit der genannten Angebote und Strukturen erhoben. Zur Gewinnung dieser Wissensbestände werden drei Online-Befragungen durchgeführt, in denen verantwortliche Personen für Kinder- und Jugendfragen aus jeder Gemeinde, alle Leistungserbringer in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in den Gemeinden und die kantonalen Vertreterinnen und Vertreter der drei Kinder- und Jugendverbände Jungwacht-Blauring, Cevi und Pfadfinderbewegung befragt werden. Ergänzend dazu werden auf kantonaler Ebene relevante Schlüsselpersonen befragt und in sechs exemplarisch ausgewählten Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft gemeinsam mit lokalen Akteuren vor Ort unterschiedliche Beteiligungsprojekte mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Diese Beteiligungsprojekte haben zum Ziel, in partizipativen Prozessen die freizeit‑, beteiligungs- und angebotsbezogenen Interessen und Anliegen von Kindern und Jugendlichen exemplarisch zu erfassen und zu dokumentieren. Aus diesen gewonnenen Daten werden anschliessend Handlungsempfehlungen zur bedarfsangemessenen Angebotsentwicklung abgeleitet, die für eine nachfolgende Strategieentwicklung und Massnahmenplanung im Bereich der Kinder- und Jugendförderung im Kanton Basel-Landschaft dienen.

