Angesichts der Herausforderung „Corona“ gibt es zu Themen wie Datenschutz, digitale Medien oder Aufsuchende Jugendarbeit bei Fachpersonen und Akteurinnen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit neuen oder anderen Bedarf an vertiefter Information und Wissensaustausch. Dies hat der DOJ nun aufgenommen und organisiert zusammen mit Expertinnen aus verschiedenen Bereichen „Themen-Talk“. Zwei erste Themen-Talks können wir bereits anbieten:
DATENSCHUTZ: FAKTEN UND TIPPS Moderator: Olivier Steiner, FHNW Datum: 29. April 2020 Zeit: 10–11 Uhr
AUFSUCHENDE JUGENDARBEIT IN VIRTUELLEN RÄUMEN Moderatorin: Michelle Tenger, FG Digitale Medien Datum: 6. Mai 2020 Zeit: 10–11 Uhr
Anmeldung bis zwei Arbeitstage vor dem jeweiligen Datum per E‑Mail.
Auch wenn junge Leute viel im Internet unterwegs sind: Der direkte Kontakt von Mensch zu Mensch fehlt auch Kindern und Jugendlichen. Die Jugendarbeit ist darum weiterhin im Einsatz – auch wenn wegen Corona aktuell einiges anders ist als sonst.
Das Regionaljournal Regionaljournal Aargau Solothurn (Samstag, 17:30 Uhr) im Interview mit Patrizia Castelli (Geschäftsleiterin VOAKJ).
Um den direkten Austausch, auch während der aktuellen Lage, zu fördern, sind alle Fachpersonen der OKJA-BL zum wöchentlichen “Kaffi-Klatsch” eingeladen. Der “Kaffi-Klatsch” findet jeden Mittwoch um 10 Uhr im “Kaffe-Online” statt. Wer keine Einladung erhalten hat, meldet sich bei der Geschäftsstelle.
Auf Radix findet man eine Auflistung von einige praktische und hilfreiche Informationen und Ideen z.B. zu Arbeiten zuhause, Strukturierung des Alltags, herausfordernde häusliche Situationen, Bewegung, Ernährung, Psycho- und Schlafhygiene für Ihre Gesundheit und für die Gesundheit der Schüler/-innen zuhause.
Die aktuelle Situation stellt uns alle vor ungemeine Herausforderungen, insbesondere Risikopersonen (über 65 Jahre, mit Vorerkrankungen). Nachbarschaftshilfen spriessen derzeit überall in der Schweiz aus dem Boden.
Auch in unserer Region leisten Jugendliche einen wertvollen Beitrag. Die Jugendarbeit unterstützt das Engagement der Jugendlichen bei Bedarf oder hat Angebote entwickelt.
Das Logo Jugend hilft darf gerne verwendet werden um auf das Engagement aufmerksam zu machen.
Auf dem Medienblog vom DOJ posten die Expert*innen aus der Fachgruppe Digitale Medien regelmässig fundierte Informationen und Anregungen zu digitalen Medien und Offener Kinder- und Jugendarbeit. Der neuste Beitrag steht auch im Zeichen der Chancen der aktuellen Situation für die OKJA. Er beleuchtet, wie Jugendarbeit und Beziehungspflege digital mit Discord möglich ist und bietet gleich ein Tutorial und die nützlichen Links zu diesem Tool. Fragen und Mitdiskutieren ist erwünscht!
Die Gesundheitsförderung Baselland nimmt die aktuelle Situation zum Anlass unter dem Motto «Trotz Coronavirus: Gesundheitsförderung — zu Hause» einen Spezialnewsletter mit Tipps und Informationen für Jung und Alt zu verschicken.
Die Vorgabe des Bundes ist einschneidend, aber klar: «Bleiben Sie, wenn möglich, zu Hause.» Die Krisensituation erfordert kreative Lösungen und grosse Solidarität.
Die Webseite der Gesundheitsförderung Baselland wird laufend mit Ideen und Linksammlungen ergänzt, um Sie in dieser Situation zu unterstützen. Klicken Sie rein!
Bleiben Sie gesund – und wenn immer möglich zu Hause – damit auch andere gesund bleiben.
Der Jubiläumsanlass Happy Girls Day fand am 15.02.20 im Jugendhaus Binningen statt. 65 Mädchen aus Binningen und der Region nahmen daran teil. Von 13h-21h durften die Mädchen zwei Workshops besuchen, dann gab es ein gemeinsames Abendessen und das 10-jährige Jubiläum wurde abgerundet mit einer Party um den Anlass zu feiern. Die Gemeinderätin Barbara Jost aus Binningen mit dem Ressort Soziales und Gesundheit hielt eine wunderbare Ansprache über Selbstbehauptung und Selbstbestärkung von Mädchen.
Der Happy Girls Day ist auf allen Ebenen sehr erfolgreich gelaufen und stiess auf überaus positives Feedback. Die Organisation des Anlasses lief dank Jensy Perez, Mitarbeiterin i.A. Jugendarbeit Binningen und Fabienne Plattner, Kinder- und Jugendbeauftragte Binningen, reibungslos. Dabei wurden sie unterstützt von einem gemeindeübergreifenden OK von Jugendarbeiterinnen aus dem Raum Kaiseraugst, Therwil und Ettingen. Ebenfalls haben zahlreiche Freiwillige und weitere Jugendarbeiterinnen aus der Umgebung am Anlass mitgeholfen: Jugendarbeit Arlesheim, Münchenstein, Oberwil, Birsfelden, Aesch und Jugendliche aus Binningen und Therwil. Ein grosses Danke auch für den Einsatz des Webmasters, Thomas Marti. Für das grosszügige Lebensmittel Sponsoring bedanken wir uns beim Birsmattehof von Therwil und der Bäckerei Bangerter.
Der Anlass wird jährlich von den Jugendarbeiterinnen des Vereins OKJA organisiert und durchgeführt. Mit dem Ziel, den Mädchen Raum zu geben um gendertypische und untypische Erfahrungen zu sammeln, eine Auseinandersetzung mit sich selbst und der Umwelt zu ermöglichen. Die Selbstwirksamkeit, Chancengleichheit und Gesundheit der Mädchen war im Fokus. Im Sinne der Jugendförderung und Partizipation waren die Workshopleiterinnen mehrheitlich Jugendliche. Diese wurden von den Jugendarbeiterinnen nach der Peer to Peer- Methode begleitet und unterstützt. Die Jugendlichen Workshopleiterinnen waren glücklich mit der Leitung ihrer Workshops und überaus zufrieden.
Innert kürzester Zeit war der Happy Girls Day schon eine Woche vor Anmeldeschluss komplett ausgebucht. Nach fast 9 Stunden Programm wollten viele der Mädchen noch länger Party machen und gar nicht erst nach Hause gehen. Es war eine super harmonisch und freudige Stimmung.
Ein Feedback einer Mutter, das die Jugendarbeit Binningen erhalten hatte, lautete: „Auch im Namen von meiner Tochter, vielen Dank ans ganze Jugi-Team für die tollen Anlässe. Ihr macht das super! Meine Tochter und ihre Freundin kamen begeistert nach Hause und sind happy:-)“
Kurt Frei (Leiter Jugenddienst BL) im Gespräch mit Telebasel.
Herr Frei verweist im Interview auf die Informationsbroschüre für Eltern “Drogen – Nein danke!”, welche über Risiken und rechtliche Grundlagen zu Alkohol und anderen Drogen informiert.
In dieser Broschüre findet man alle wichtigen Informationen zu Formen, Wirkungsweisen und Gefahren der verschiedenen aktuellen Drogen. Juristische Sachverhalte, mögliche Konsequenzen bei Drogendelikten sowie Hinweise zu Prävention, Früherkennung, Therapie und Schadensminderung sind ausführlich beschrieben. Ergänzt werden die Informationen durch zahlreiche Fallbeispiele und weiterführende Links und Adressen.
Hattest du eine tolle Idee und ein Projekt aus eigener Kraft gestemmt? Und hast du alles 2019 geschafft? Dann mach mit beim Jugendprojektwettbewerb Kanton Basellandschaft! Reiche dein Projekt ein – es warten 5’000 CHF Preisgelder darauf, verteilt zu werden.
Den Jugendprojektwettbewerb im Kanton Basellandschaft gibt es bereits seit mehreren Jahren. Es werden jedes Jahr die Ideen und Projekte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen gewürdigt und belohnt. Gleichzeitig geht es auch immer darum, das Engagement der jungen Generation zu zeigen und gemeinsam zu feiern. Der Jugendprojektwettbewerb Kanton Basellandschaft ist mit 5‘000 CHF dotiert.
Sei dabei und feiere mit uns das 10-jährige Happy Girls Day Jubiläum. Es erwartet dich ein super Tag mit tollen Workshops, gutem Essen und einigen Jubiläumsspecials!
Samstag, 15. Februar 2020 13.00 bis 21.00 Uhr in Binningen
Der Happy Girls Day ist ein Aktionstag für Mädchen aus der Region Baselland, Baselstadt, nahes Aargau (Kaiseraugst) sowie näheres Solothurn (Dornach und solothurnisches Leimental). Der Aktionstag kostet 15.- Franken pro Teilnehmerin und beinhaltet die Teilnahme an zwei Workshops nach eigener Wahl, ein Mittagessen, Getränke sowie Snacks für den Tag.
Die Idee zum Happy Girlsday entstand Ende 2008. Jugendarbeiterinnen des VOJA BL und Region hatten in Zusammenarbeit mit ARIP das Projekt „Respekt ist Pflicht für alle“ durchgeführt. Die Mädchen besuchten an einem Weekend Workshops, welche ihr Selbstbewusstsein und ihre persönliche Entwicklung stärkten. Das Projekt war ein grosser Erfolg.
Seither findet der Happy Girlsday jährlich einmal statt. Acht gelungene Anlässe (2010 – 2019) gehören bereits der Vergangenheit an.
Gleich zum Jahresbeginn bietet das Freizeithaus Allschwil einen Skateboard-Baukurs in der offenen Werkstatt an. Neben den handwerklichen Anforderungen unterscheiden sich Aufwand und Kosten:
1. Skate‑, Penny- oder Longboard von Grund auf bauen
2. Skate- oder Pennyboard aus einem alten Snowboard bauen
Wie gelingt eine gesunde Bindung zu einem Teenager? Diese Frage stellen sich viele Eltern. Bei der 2. Veranstaltung der Reihe “Reinach redet” zum Thema “Baustelle Pubertät” am 22. Oktober im Gemeindesaal steht der Beziehungsalltag im Fokus.
Was will ich, wie will ich es und was ist gut für mein Kind? Diese Fragen stellen sich viele Eltern. Welche Werte sind es, die aus den Jugendlichen eigenständige Persönlichkeiten werden lassen? Menschen, die Verantwortung für sich und andere übernehmen können, die die eigenen Grenzen kennen und die Grenzen von anderen respektieren? Was Eltern im Beruf gelingt, bereitet zu Hause oft Schwierigkeiten: Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und auch Unpopuläres durchsetzen. Gesprächsleiterin Beatrice Ruzicka arbeitet als lösungs- und ressourcenorientierter Coach und stellt sich an dem Abend dem Thema, wie eine gesunde Bindung mit einem Teenager gelingt. Sie gibt Impulse durch ein Referat mit Praxisbeispielen aus dem Alltag und im Anschluss daran ist eine Diskussion im Plenum möglich. Beatrice Ruzicka hat vielfältige Erfahrungen in dem Bereich und selbst zwei Teenager zu Hause.
“Reinach redet” zum Thema “Baustelle Pubertät”
In diesem Jahr widmet sich “Reinach redet” dem Thema Pubertät und beleuchtet, warum die Phase der Adoleszenz für die Jugendlichen eine Art “Baustelle” darstellt. Die erste Veranstaltung dieses Jahres fand im Mai im Jugendcafi Paradiso statt. An der Auftaktveranstaltung ging es in erster Linie um die Hirnentwicklung der Jugendlichen in der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsenenalter. Diese Phase der so genannten Adoleszenz ist geprägt von der Suche nach Abwechslung, neuen Erlebnissen und starken Gefühlen und dazu nehmen die Jugendlichen manchmal auch gesundheitliche Risiken in Kauf, was teilweise auch auf die biologischen Veränderungen im Gehirn zurückzuführen ist.
Die zweite Veranstaltung zum Thema findet am Dienstag, 22.Oktober 2019 um 19 Uhr im Gemeindesaal, Hauptstrasse 10, statt.
“Reinach redet” ist eine Denk- und Informationsplattform für Reinach
Das Netzwerk Jugend greift unter dem Label “Reinach redet” gesellschaftsrelevante Themen auf und bringt sie mittlerweile schon zum 6. Mal in einem Jahresschwerpunkt an jeweils zwei Veranstaltungen zur Sprache. Der Eintritt ist frei und am anschliessenden Apéro kann das Publikum mit der Referentin und den Fachpersonen ins Gespräch kommen. Auf der Homepage www.reinach- redet.ch sind zusätzliche Informationen zum Jahresthema zu finden.
Um die Gemeinden in der Gestaltung ihrer Kinder- und Jugendförderung zu unterstützen und den Erfahrungsaustausch zu unterstützen, organisiert der Verein OKJA-BL gemeinsam mit dem Kanton BL die Austauschplattform „Gemeindeforum Kind & Jugend“.
Das Programm für das Gemeindeforum Kind & Jugend BL & Region steht und eine Anmeldung ist ab sofort möglich.
Am 1. September um 12 Uhr öffnete das Anmeldefenster für die beliebte Jugendwoche. Die ersten Workshops waren am gleichen Tag ausgebucht, von den rund 850 Workshopplätzen sind aber weiterhin viele buchbar.
Bei der Jugendwoche stellen sich die Jugendlichen online ihr individuelles Wochenprogramm aus rund 60 angebotenen Workshops zusammen. Eine Anmeldung ist online ab dem 1. bis am 20. September möglich: www.jugendwoche.ch
Was tun, wenn man in den Ferien zu Hause ist?
Ein spannendes, abwechslungsreiches und kostengünstiges Ferienprogramm zu finden, stellt für viele Jugendliche eine Herausforderung dar. Ferien sollen Ruhe, Erholung und ein Ausbrechen aus dem Schulalltag bringen, aber auch Spass, Unterhaltung, Austausch und kleine Abenteuer be- inhalten.
Die Interkantonale Jugendwoche hat Jahr für Jahr das Workshop-Angebot ausgebaut und die Vielfalt der Workshops erweitert. Während einer Woche können Jungs und Mädchen ab 12 Jahren (resp. ab 6. Klasse) aus je über 40 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zu- sammenstellen. Insgesamt stehen 850 Workshopplätze zur Verfügung. Das Kursangebot reicht bei der Mädchenwoche von Selbstverteidigung, Life Hacks über Fotografie bis hin zu Surprise. Bei den Jungs gibt es neben beliebten Workshops wie Poker und Autobashing auch Neue wie Robotic und American Football. Zusätzlich werden gemeinsame Workshops angeboten. Workshopangebote wie Capoeira, Bogenschiessen oder Mountainboarding können so von Jungs und Mädchen gebucht werden.
Ziel der Mädchen- und Bubenwoche ist es, den Jugendlichen Angebote in einer Umgebung anzubieten, in der sie unter sich sind. Neben erfahrenen, älteren Workshopleiterinnen und Leitern suchen wir ganz bewusst Jugendliche die Workshops anbieten. Dieser Peer-Education-Strategie liegt die Annahme zugrunde, dass jugendliche Lehrpersonen einen größeren Lehrerfolg erzielen können, da Inhalte von Gleichaltrigen anzunehmen Jugendlichen häufig leichter fällt, zumal so eine wesentlich stärkere Orientierung an ihrer eigenen Lebenswelt möglich ist. Der Multiplikator definiert sich dabei weniger als leitender oder lenkender Lehrer, sondern eher als Lernbegleiter, was zwischen Lehrenden und Ler- nenden ein gleich gewichtetes Verhältnis herstellen soll und so die für Peer-Interaktion elementare Gleichrangigkeit ermöglicht. Umgekehrt können Jugendliche welche einen Workshop anbieten eigene Kompetenzen erweitern. Basis des Projekts bildet ein ganzheitlicher Ansatz von Sport und Bewegung, Gesundheit und Ernährung sowie persönlicher Entwicklung.
Abschlussparty offen für alle Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Mädchen- respektive Jungstreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Dabei werden alle Angebote inkl. Essen Geschlechter getrennt an separaten Orten angeboten. Gemeinsam wird die Woche mit einer Abschlussparty im Jugendaus Reinach abgerundet zu der alle interessierten eingeladen sind.
Wer steckt dahinter Die Interkantonale Mädchen- und Bubenwoche ist ein gemeinschaftliches Projekt mehrerer Akteure der Offenen Jugendarbeit. Die Hauptleitung liegt bei der Jugendarbeit Dornach. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit der Jugendarbeit der reformierten Kirche Reinach, dem Kinder- und Jugendtreff der reformierten Kirche Dornach sowie der Offenen Jugendarbeit aus Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Münchenstein, Reinach, Oberwil und der Jugendarbeit Solothurnisches Leimental. Wichtige Partner sind infoklick.ch Nordwestschweiz, der Verein OKJA Baselland & Region und das Zentrum Erlenhof.
Es beteiligen sich ausserdem viele freiwillige Helferinnen und Helfer bei der Planung und Durchführung.
Am 14. September findet bei uns auf dem Areal des Freizeithause das 6. Allschwiler Sprungbrätt Festival statt.
Auf zwei Bühnen gibt es spannende Auftritte von regionalen Künstlerinnen und Künstler in den drei Sparten Tanz, Musik und Slam Poetry.
Das Festival dauert von 15:30 bis 00:30 Uhr. Ohne Eintritt. Verschiedene Stände auf dem Areal und eine Bar sorgen für die kulinarische Verpflegung.
Ein kleines, feines Festival zum Abschluss des Festivalsommers. Für Jung und Alt. Der Besuch lohnt sich!
Beachtet bitte das angefügte Programm und das Poster. Auf der Homepage https://sprungbraett-festival.ch/ sind alle auftretenden Acts mit Bild und Text vorgestellt.