Jugendwoche 2026: Ein voller Erfolg dank starker OKJA-Zusammenarbeit!

Die Interkan­tonale Jugend­woche 2026 blickt auf eine beein­druck­ende Woche zurück: 259 Jugendliche aus 38 Gemein­den belegten 840 Work­shop­plätze in 63 ver­schiede­nen Work­shopange­boten und ins­ge­samt 80 Workshops.

Ein zen­traler Erfol­gs­garant war die enge Koop­er­a­tion der regionalen OKJA-Fach­stellen. Gemein­sam wur­den Per­son­al­res­sourcen, Trans­port­mit­tel und Infra­struk­tur gebün­delt, um ein rei­bungslos­es Erleb­nis für alle Teil­nehmenden zu schaffen.

Mit echtem Peer-Learn­ing (Kurslei­t­ende ab 12 Jahren!), gemein­samer Verpfle­gung, kosten­losem Rah­men­pro­gramm und dem neuen Buchungssys­tem auf www.jugendwoche.ch hat das Pro­jekt gezeigt, wie wirk­same Jugen­dar­beit über Gemeinde- und Kan­ton­s­gren­zen hin­weg funktioniert.

Ein gross­es Dankeschön an alle beteiligten Teams, Helfer*innen und Part­ner – wir freuen uns auf 2027!

Interkantonale Jugendwoche 2025: Ein starkes Zeichen regionaler Zusammenarbeit

Die interkantonale Jugendwoche.ch in Dornach, die vom 7. bis 10. Oktober 2025 stattfand, war ein voller Erfolg und ein exzellentes Praxisbeispiel für die Wirksamkeit der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA).

Rekordbeteiligung und vielfältige Entfaltung

Das Ferien­ange­bot verze­ich­nete eine unge­brochen hohe Res­o­nanz: 240 angemeldete Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren aus 30 Gemein­den der Kan­tone Solothurn, Basel-Land und Basel-Stadt nutzten das Ange­bot. Der Haupt­stan­dort war die Mehrzweck­halle in Dornach.

Die Teil­nehmenden kon­nten ihr Pro­gramm aus über 60 ver­schiede­nen Work­shops zusam­men­stellen. Das Spek­trum reichte von Action und Tech­nik (Auto­bash­ing, Robot­ic) über Kreativ­ität und Medi­en (DJing, Light Show) bis hin zu Sport und Leben­skom­pe­ten­zen (Selb­stvertei­di­gung: Wen-Do, Nothelfer­kurs). Die Jugend­woche fördert dabei die Ent­deck­ung per­sön­lich­er Stärken und leis­tet einen Beitrag zur Chan­cen­gerechtigkeit, da die Kosten bewusst tief gehal­ten wurden.

Ein zen­trales Ele­ment war der Peer-to-peer Ansatz, bei dem Jugendliche aktiv in die Organ­i­sa­tion und Durch­führung der Work­shops einge­bun­den wur­den, was ihre Eigen­ver­ant­wor­tung und Selb­st­wirk­samkeit stärkte.

Interkantonale Kooperation als Meisterstück

Die Jugend­woche ist ein Gemein­schaft­spro­jekt mehrerer Akteure der Offe­nen Jugen­dar­beit und zeigt, wie Kinder- und Jugend­förderung effek­tiv über Gemein­de­gren­zen hin­weg funk­tion­iert.

Das Pro­jekt unter der Hauptleitung der Jugen­dar­beit Dor­nach wurde von Fach­stellen wie der Jugen­dar­beit Aesch, Arlesheim, München­stein, Ober­wil, Reinach und JASOL getra­gen. Der OKJA-BL war dabei ein wichtiger Partner.

Die Koor­di­na­tion der rund 770 gebucht­en Work­shop­plätze war ein logis­tis­ches Meis­ter­stück. Das grosse ehre­namtliche Engage­ment von rund 100 beteiligten Per­so­n­en ermöglichte dieses umfassende Programm.

Die Woche endete am Fre­itag, 10. Okto­ber, mit der grossen Abschlusspar­ty in Dor­nach, bei der die Jugendlichen ihre Lern­ergeb­nisse vor Fam­i­lie und Fre­un­den präsen­tierten. Die Jugend­woche hat erneut bewiesen, dass sie ein wichtiger Ort der Begeg­nung, des Ler­nens und der per­sön­lichen Ent­fal­tung in der Region ist.