Jugendtage

JugendTAG

Mit dem Jugend­TAG bietet die JASOL eine Plat­tform, auf der eben diese Vielfalt nicht nur ersichtlich, son­dern auch aktiv erleb­bar wird.  Durch die Vielfalt der am Jugend­TAG gebote­nen Infor­ma­tio­nen wer­den ganz unter­schiedliche Ziel­grup­pen ange­sprochen: Junge, Erwach­sene, Fach­per­so­n­en, Eltern etc.

Kern­stück des Jugend­TAGs ist der Jugend­pro­jek­t­bazar, an dem sich alle Pro­jek­te und Insti­tu­tio­nen von oder für Jugendliche mit einem Mark­t­stand präsen­tieren (ver­gle­ich­bar vielle­icht mit ein­er Gewer­beausstel­lung). Dieser Bazar auf dem Gelände des Ober­stufen­zen­trums in Bät­twil lädt ein, sich ein Bild über die Menge und die Vielfalt der Möglichkeit­en zu machen und sich über das eine oder andere Pro­jekt genauer zu informieren.

Da sich im Jugen­dal­ter auch früher oder später die Frage nach der beru­flichen Aus­rich­tung stellt, gibt es beim Pro­jek­t­bazar eine Son­der­schau «Beruf­saus­bil­dung».

Der Tag wäre kein Jugend­TAG, wenn die einzel­nen Pro­jek­te, Insti­tu­tio­nen und Berufe nicht auch die Möglichkeit böten, ihr Wirken 1:1 in diversen Work­shops & Auftrit­ten zu erleben oder sog­ar etwas davon auszuprobieren.

JugendTage

SK8-PARK MÜNCHENSTEIN OPENING — SOLI EVENT FÜR SKATEISTAN

Am Sam­stag, 09.09.2017 ist es soweit! Der Skatepark München­stein wird offiziell eröffnet und verbindet dies mit einem Soli Event für Skateistan!

Pro­gramm:

Ab 14:00 Uhr Skate Con­test (Anmel­dun­gen und Aufwär­mung ab 11:00 Uhr)
Nach­mit­tags Ein­wei­hung Street Work­out Anlage mit Dy-Fit
Ab 18:00 Uhr Auftritt „Give me a reason“
Ab 21:00 Uhr Auftritt „Swiss & die Andern“
After­par­ty mit „DJ Scoo­by Johnson“

Freier Ein­tritt!

Der Gewinn geht zu Gun­sten der NGO Skateis­tan, welche Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Unter­richt und Bil­dung ermöglicht.

Diverse Food- und Drinkstände für den Hunger und Durst zwis­chen­durch sind vorhanden.Plakat Skate Event Final A3

Weiterbildung Quali-Tool

Seit 2016 ste­ht das vom Dachver­band Offene Kinder- und Jugen­dar­beit Schweiz (DOJ) entwick­elte prax­is­na­he Qual­itätssicherungs- und Qual­ität­sen­twick­lungsin­stru­ment Quali-Tool für Fach­per­so­n­en und Auf­traggebende der Offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit zur Ver­fü­gung. Das Quali-Tool beste­ht aus der Web­seite <www.quali-tool.ch> und aus dem dazuge­höri­gen Leit­faden. Als Unter­stützung für Fach­per­so­n­en und Träger der Offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit, welche mit dem Quali-Tool arbeit­en möcht­en, wer­den regionale Anwen­der-Schu­lun­gen angeboten.

Gemein­sam mit dem DOJ und weit­eren Organ­i­sa­tio­nen organ­isiert der OKJA-BL diese Weit­er­bil­dung mit ein­er finanziellen Vergün­s­ti­gung für seine Mitglieder.

23. Novem­ber 2017 von 9.15 – 16.30 Uhr an der FHNW in Olten

Link Infos Weiterbildung

Seifenkistenrennen

Am Son­ntag 10. Sep­tem­ber beteiligt sich der OKJA-BL am Basler Seifenkisten­ren­nen im Margarethenpark.

Das Infer­no Seifenkisten­ren­nen feiert sein 10-jähriges Jubiläum und der OKJA-BL ist mit einem Glück­srad und einem Info­s­tand dabei.

http://www.robi-spiel-aktionen.ch/kinderferienstaedte.php

FahrerIn­nen welche die Kiste schon vorher testen möcht­en, haben am Son­ntag 20. August in Dor­nach Gele­gen­heit dazu.

www.dornach-kunterbunt.ch

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Flyer Seifenkistenrennen 2017

 

Graffiti Projekt im Jugendhaus Birsfelden

In der Woche vom 19.04.2017 bis zum 24.04.2017 fand in unserem Jugend­haus ein Graf­fi­ti Pro­jekt statt. Hier­für ist ein pro­fes­sioneller Graf­fi­tikün­stler aus Freiburg im Breis­gau nach Birs­felden gekommen.

Am Mittwoch den 19.04.2017 begann das Pro­jekt schliesslich mit ein­er kurzen Ein­führung in die Kun­st des Graf­fiti­malens. Dabei nutzten die Jugendlichen diverse Sach­büch­er mit Kun­st­mo­tiv­en und Beschrei­bun­gen wie auch Infor­ma­tio­nen zum The­ma Graf­fi­ti um sich inspiri­eren zu lassen. Weit­er began­nen die Teil­nehmer damit, Ideen zur Gestal­tung der Aussen­wände des Jugend­haus­es zu sam­meln. Voller Eifer wurde nun mit dem Zeich­nen der Ideen auf Papi­er begonnen.

Der zweite Tag des Pro­jek­ts begann mit einem Film über die Entste­hung der Graf­fi­tikun­st wie auch deren Verbindung zu Rap­musik und Break­dance. Die Jugendlichen waren erstaunt über die Tat­sache, Graf­fi­ti habe eine Verbindung zu Rap­musik. Fol­gend begaben sich die Jugendlichen nach draussen und began­nen damit, die Wände zu stre­ichen. Als diese müh­same Arbeit endlich abgeschlossen war kon­nten sich die Teil­nehmer endlichem dem eigentlichen Sprayen wid­men. Hier wurde mit dem Vorze­ich­nen der Motive auf die Wände begonnen.

Am drit­ten Tag erschienen alle Jugendlichen schon früh am Tag um endlich ihre Bilder an die Wand sprühen zu kön­nen. Es ent­standen viele, schöne Motive an den Aussen­wän­den des Haus­es. So ent­stand das Wap­pen der Gemeinde Birs­felden, die Rap­per Tupac und Noto­ri­ous B.I.G wie auch per­sön­liche Namen, die Hand­schuhe von Mohammed Ali und eine Wand mit den Chica­go Bulls und den Orlan­do Mag­ics. Auch eine Rose und Mick­ey Mouse fan­den Platz an den Ein­gangstüren des Haus­es. Die ren­ovierungs­bedürfti­gen Wände des Haus­es kon­nten so an neuem Glanz gewin­nen. Am Abend des drit­ten Tages waren alle Jugendlichen von ihren Werken begeistert.

Am vierten Tag began­nen die Aus­besserun­gen an den Motiv­en um dem Gesamt­bild den nöti­gen Fein­schliff ver­schaf­fen zu kön­nen. Auch hier waren alle Teil­nehmer mit dem nöti­gen Ehrgeiz dabei. Ihnen gefiel zunehmend auch die per­sön­liche Ver­bun­den­heit zu ihren Werken und das Gefühl, selb­st etwas von anhal­tender Dauer geschaf­fen zu haben. Mit einem guten Gefühl kon­nte das Pro­jekt been­det werden.

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Den let­zten Tag nutzte der pro­fes­sionelle Kün­stler nun um die let­zten Motive zu ver­schön­ern und eine Verbindung zwis­chen den Bildern her­stellen zu kön­nen. Hier nutzte er eine gemalte Mauer welche das Zusam­men­hän­gen der Werke sig­nal­isieren soll. Am Ende erstrahlt die Wand in neuem Glanz.

Es kann gesagt wer­den, dass dieses Pro­jekt ein voller Erfolg war und alle sich schon auf die Neugestal­tung der Dis­co im Haus freuen.

Happy Girls Day 2016

Schmuck­w­erk­statt, Foto­shoot­ing- was ist schön?, Fit­ness, Gesichts­masken, Cup­cakes, Gesang, Smooth­ies mix­en, sex­u­alpäd­a­gogis­ch­er Aufk­lärungs­stand — das war das Ange­bot des “Hap­py Girls Day 2016”.

In Erin­nerung bleiben viele glück­liche Mäd­chen — ein voller Erfolg!

Ein Dank geht an die Organ­isatorin­nen der einzel­nen Insti­tu­tio­nen der OKJA-BL sowie an die Spon­soren; Gesund­heits­förderung BL & BS, Sul­ger Stiftung, Migros, Café Mes­sana und Hardapotheke.

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Hap­py­Girls­Day 2016

OKJA-BL präsentiert StratKJF-Bericht

Der Kan­ton Basel­land hat die wohl umfassend­ste Sit­u­a­tion­s­analyse im Bezug auf Ange­bote und Struk­turen der Kinder- und Jugend­förderung in der Schweiz.

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Die Präsen­ta­tion der Sit­u­a­tion­s­analyse und Strate­gieen­twick­lung der Kinder- und Jugend­förderung im Kan­ton BL (StratKJF), hat aufgezeigt, dass Basel­land im kan­tonalen Ver­gle­ich nun die wohl umfassend­ste Grund­la­gen hat, gle­ichzeit­ig aber in anderen Punk­ten im Kan­tons-Rank­ing abfällt. Die Studie wurde vom Vere­in Offene Kinder- und Jugen­dar­beit Basel­land und Region (OKJA-BL) iniziert und gestern ein­er bre­it­en Gruppe aus Gemeinde- und Kan­tonsvertretern vorgestellt. Das Insti­tut Kinder- und Jugend­hil­fe (IKJ) der Hochschule für Soziale Arbeit Fach­hochschule Nord­westschweiz hat im Auf­trag des OKJA-BL den Bestand an kom­mu­nalen Ange­boten sys­tem­a­tisch erfasst und die Bedarf­sangemessen­heit untersucht.

Im Pro­jekt «StratKJF» wur­den neben der Ist-Analyse 26 Hand­lungsempfehlun­gen zur Weit­er­en­twick­lung der Kinder- und Jugend­förderung erar­beit­et. An der Präsen­ta­tion wur­den die wichtig­sten Hand­lungsempfehlun­gen aufgezeigt. 

Kan­ton Basel­land braucht einen Kinder- und Jugendbeauftragten!

Klar abgeze­ich­net hat sich, dass die Stelle eines Jugend­beauf­tragten beim Kan­ton Grund­lage für die Umset­zung der Hand­lungsempfehlun­gen ist. Nur so kann die Koor­di­na­tion und Ver­net­zung erfüllt wer­den. Die anste­hende Entwick­lung ist zudem auf den poli­tis­chen Willen im Kan­ton und in den Gemein­den angewiesen, welch­er die Kinder- und Jugend­förderung als wichtiger Teil ihrer Kinder- und Jugend­poli­tik ver­ste­ht und dementsprechend Ver­ant­wor­tung übern­immt. Das grosse Inter­esse an der Ver­anstal­tung und die pos­i­tiv­en Rück­mel­dun­gen bele­gen die Wichtigkeit der Kinder- und Jugendförderung. 

Doku­men­ta­tion der Präsentation

StratKJF

Erste umfassende Sit­u­a­tion­s­analyse im Bezug auf Ange­bote und Struk­turen der Kinder- und Jugend­förderung im Kan­ton Basel-Landschaft.

Im Auf­trag des Vere­ins Offene Kinder- und Jugen­dar­beit Basel­land und Region (OKJA-BL) hat das Insti­tut Kinder- und Jugend­hil­fe (IKJ) der Hochschule für Soziale Arbeit Fach­hochschule Nord­westschweiz den Bestand an kom­mu­nalen Ange­boten sys­tem­a­tisch erfasst und die Bedarf­sangemessen­heit unter­sucht. Im Pro­jekt «StratKJF» wurde neben der Ist-Analyse Hand­lungsempfehlun­gen zur Weit­er­en­twick­lung der Kinder- und Jugend­förderung erar­beit­et und diese abschliessend durch eine Vernehm­las­sung validiert.

Unter “Pub­lika­tio­nen” oder hier ist der Abschluss­bericht, resp. die Kurz­fas­sung zu finden:

 

Kinder- und Jugend­förderung geht uns alle an!

Der OKJA-BL und das IKJ stellen am Mittwoch, 9. Novem­ber 2016 um 17.00 Uhr im Kul­turho­tel Guggen­heim in Liestal die Ergeb­nisse des Pro­jek­ts: Sit­u­a­tion­s­analyse und Strate­gieen­twick­lung der Kinder- und Jugend­förderung im Kan­ton BL (StratKJF) vor. Neben den Gemein­de­v­ertretern laden wir alle Medi­en­schaf­fend­en zu diesem Anlass ein.

Der Startschuss für das Pro­jekt StratKJF fiel im Jahr 2014. Das Pro­jekt ent­stand unter der Fed­er­führung des Vere­ins OKJA-BL in Zusam­me­nar­beit mit dem Kan­ton (Amt für Kind, Jugend und Behindertenangebote/BKSD) und dem IKJ.
2016 wur­den die vom IKJ erhobe­nen Dat­en aus­gew­ertet, disku­tiert und daraus 26 pro­vi­sorische Hand­lungsempfehlun­gen für die Entwick­lung der Kinder- und Jugend­förderung auf den Ebe­nen der Gemein­den, Insti­tu­tio­nen und des Kan­tons abgeleitet.

Kinder- und Jugend­förderung umfasst alle Bestre­bun­gen zur Schaf­fung von Rah­menbe­din­gun­gen, die dazu beitra­gen, dass alle jun­gen Men­schen ihren per­sön­lichen- und sozialen Leben­sraum pos­i­tiv gestal­ten kön­nen. Es geht darum, dass Kinder und Jugendliche Ver­ant­wor­tung übernehmen, Eigen­ständigkeit, Selb­st­wirk­samkeit und Anerken­nung erfahren und ein gesun­des Selb­st­wert­ge­fühl auf­bauen. Sie erleben unmit­tel­bar, dass eigenes Han­deln Wirkung zeigt. Die Kinder- und Jugend­förderung ist auf die Unter­stützung von Erwach­se­nen angewiesen, die dafür Sorge tra­gen, dass die Anliegen und Bedürfnisse gehört wer­den und Umset­zungsmöglichkeit­en zusam­men erar­beit­et wer­den können.

Kinder- und Jugend­förderung stellt zusam­men mit weit­eren Ange­boten die Basis der Kinder- und Jugend­hil­fe dar. Auf diesem Fun­da­ment baut das immer spez­i­fis­ch­er und eng­maschiger wer­dende Netz von Kinder- und Jugend­hil­fe­mass­nah­men auf. Diesem Fun­da­ment ist Sorge zu tra­gen indem es mit ver­schieden­sten Mass­nah­men für die Zukun­ft gesichert und gestärkt wird.

Die Offene Kinder- und Jugen­dar­beit, die ver­ban­dliche Kinder- und Jugen­dar­beit, die kirch­liche Kinder- und Jugen­dar­beit und die vie­len Vere­ine, die sich jet­zt schon in der Kinder- und Jugend­förderung engagieren, gilt es somit zu stärken und (weit­er) zu unterstützen.
Damit die ver­schiede­nen Anbi­eter und Beteiligten voneinan­der wis­sen und prof­i­tieren kön­nen braucht es auf allen drei Ebe­nen, Gemeinde, Insti­tu­tio­nen und Kan­ton, eine Opti­mierung der Ver­net­zung und Koor­di­na­tion. Die anste­hende Entwick­lung ist zudem auf den poli­tis­chen Willen im Kan­ton und in den Gemein­den angewiesen, welch­er die Kinder- und Jugend­förderung als wichtiger Teil ihrer Kinder- und Jugend­poli­tik ver­ste­ht und dementsprechend Ver­ant­wor­tung übernimmt.

Kinder- und Jugend­förderung richtet sich an alle jun­gen Men­schen im Kan­ton und leis­tet einen Beitrag an deren Chan­cen­gle­ich­heit. Es wird immer wieder über die man­gel­nde Stimm­beteili­gung der Jun­gen gesprochen, über ihr Desin­ter­esse an poli­tis­chen, gesellschaftlichen und sozialen The­men. Wer schon als Kind und Jugendlich­er gefragt und gehört wurde, der erlebt hat, dass eigenes Tun etwas bewirkt, der wird diese Erfahrung für sein ganzes Leben mit­nehmen und sich aktiv an der Gestal­tung der Gesellschaft in der einen oder anderen Form beteiligen.

Interkantonale Mädchen- Bubenwoche 2016

Erfol­gre­iche Mäd­chen- und Buden­woche 2016

Über 200 Jugendliche aus 37 Gemein­den haben knapp 500 Work­shop­plätze belegt.

Mit ein­er gemein­samen Abschlusspar­ty endete die Mäd­chen- und Buden­woche 2016 und zurück bleiben viele tolle Erin­nerun­gen, glück­liche Gesichter und neue Erfahrungen.

Hier ein Zusam­men­schnitt der Buden­woche 2016

 

Mädchen Oase

Strahlende Gesichter an der “Mäd­chen Oase” in Ettin­gen im Sep­tem­ber 2016.

Junge Frauen aus ver­schiede­nen Gemein­den prof­i­tierten vom Ange­bot der Mäd­chen Oase. Organ­isiert wurde der Anlass von mehreren Mit­gliedern des OKJA-BL in Zusam­me­nar­beit mit Jugen­dar­bei­t­erin­nen ver­schied­ner Kirchgemeinden.

Mädchen Oase 2016

 

 

 

Zusammenarbeit mit der Gesundheitsförderung Baselland

In der Offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit wer­den Ressourcen gestärkt, Unter­stützung bei der Lösung von Prob­le­men geboten, gesund­heitliche The­men aufgenom­men und Raum für Ent­fal­tung geboten. The­men der Gesund­heits­förderung und Präven­tion sollen ver­mehrt und gezielt in die Arbeit der Kinder- und Jugen­dar­bei­t­en­den ein­fliessen können.

Für die Dauer eines Pilot­jahres (Juli 2016-Juni 2017) wur­den deshalb in einem Leis­tungsauf­trag zwis­chen dem Vere­in OKJA-BL und der Gesund­heits­förderung Basel­land Vorge­hensweisen und Struk­turen fest­gelegt. Damit sollen Infor­ma­tio­nen zu aktuellen The­men und Bedürfnis­sen regelmäs­sig zwis­chen der Gesund­heits­förderung und dem Vere­in OKJA-BL aus­ge­tauscht wer­den, die Sen­si­bil­isierung für die bre­ite Palette der Präven­tion­s­the­men bei den Vere­ins­mit­gliedern gestärkt, Präven­tion­spro­jek­te koor­diniert und Weit­er­bil­dun­gen für die Kinder- und Jugen­dar­bei­t­en­den zu diesen The­men ermöglicht wer­den. Zeigt die Eval­u­a­tion, dass diese Zusam­me­nar­beit zielführend ist, soll ein­er Leis­tungsvere­in­barung die The­men der Gesund­heits­förderung und Präven­tion in der OKJA-BL fest verankern.