Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen steht heute mehr denn je im Fokus. Doch wie wirkt die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) konkret dem Leistungsdruck und der Einsamkeit entgegen? Und welchen strategischen Nutzen zieht die Gemeindeverwaltung daraus?
Im Rahmen unserer kommenden Generalversammlung am 26. März 2026 freuen wir uns, ein besonderes Highlight ankündigen zu dürfen: Aufgrund der grossen Resonanz beim Gemeindeforum konnten wir Julia Gerodetti (FHNW) gewinnen, ihr fundiertes Referat auch in unserem Kreis zu halten.
Ein Input für Fachwelt, Verwaltung und Politik
Wir laden alle Fachpersonen der OKJA-BL herzlich ein, auch ihre Vorgesetzten, Gemeinderäte und Verantwortlichen aus der Verwaltung zu diesem Vormittag einzuladen. Gemeinsam möchten wir aufzeigen, dass eine starke kommunale Jugendförderung weit mehr ist als ein „Nice-to-have“ – sie ist eine präventive Investition, die langfristig Kosten im Kindesschutz und im Bildungswesen senken kann.
Das Referat: „Kinder- und Jugendförderung wirkt!“
Julia Gerodetti beleuchtet die zentrale Rolle der OKJA als Schutzfaktor für die psychische Gesundheit. Der Vortrag bietet:
- Wissenschaftliche Argumente für leistungsdruckfreie Freiräume.
- Entscheidungsgrundlagen für die Verwaltung zur Stärkung der Resilienz Jugendlicher.
- Praxisnahe Einblicke, wie durch tragfähige Beziehungen positive Aufwachsbedingungen in der Gemeinde geschaffen werden.
Die Eckdaten im Überblick
- Wann: Donnerstag, 26. März 2026
- Wo: Jugendhaus Reinach “Palais noir”, Bruggstrasse 95, 4153 Reinach
- Ablauf:
- 09:00 Uhr: Generalversammlung (intern für Mitglieder)
- ca. 10:00 Uhr: Fachreferat Julia Gerodetti (offen für Gäste & Verwaltung)
- Anschliessend: Apéro & Vernetzung
Nutzen wir diese Gelegenheit, um den Dialog zwischen Fachpraxis und Politik zu stärken und gemeinsam eine fundierte Basis für die Zukunft der Jugend in unseren Gemeinden zu legen.